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Solarthermie für die Fernwärme Friesach: Rascher Baufortschritt

Solarthermie für die Fernwärme Friesach: Rascher Baufortschritt

Die Arbeiten für den Bau der solarthermischen Großanlage für die Fernwärme Friesach schreiten rasch voran.

„Der Stahlbau für den 1.000 Kubikmeter großen Wärmespeicher konnte bereits abgeschlossen werden“, sagt Gerhard Rabensteiner von „Unser Kraftwerk“: „Die einzelnen Stahlelemente wurden vor Ort gebogen, mit dem Kran eingehoben und geschweißt. Als nächster Schritt wird der Wärmespeicher mit Dämmmaterial ummantelt.“

„Unser Kraftwerk“ errichtet Wärmespeicher und solarthermische Großanlage
Der Wärmespeicher hat einen Durchmesser von knapp 11 Meter und ist 11 Meter hoch. Er wurde direkt neben dem bestehenden Biomasseheizwerk der KELAG Energie & Wärme GmbH errichtet. Der Wärmespeicher ist ein wichtiges Element der solarthermischen Großanlage für Friesach. „Mit dem Speicher können wir den Wärmebedarf der Kunden in der Stadt Friesach für zirka vier Tage puffern und so mehrere Tage ohne Sonnenschein überbrücken“, erläutert Rabensteiner. Im April beginnt „Unser Kraftwerk“ mit der Montage der 436 Sonnenkollektoren auf einem Areal südlich von Friesach. Gerhard Rabensteiner: „Die Anlage wird mit 5.750 Quadratmetern Kollektorfläche die größte Anlage ihrer Art in Österreich sein. Sie verfügt über eine maximale Leistung von 4 MW, wird Wasser auf bis zu 90 Grad Celsius erhitzen. Die Wärme wird über eine rund ein Kilometer lange Wärmeleitung in den Wärmespeicher geleitet und von dort in das Fernwärmenetz der KELAG Energie & Wärme GmbH in der Stadt Friesach eingespeist und mit dem Wärmespeicher verbunden.“

KELAG Energie & Wärme: Grüne Fernwärme für Friesach
„Ab dem Sommer 2021 können wir rund 15 % des Wärmebedarfes unserer Kunden in Friesach mit Solarthermie decken, in der Übergangszeit wird die Solarthermie auch zur Raumheizung beitragen“, sagt Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH. „Die Anlage ist so konzipiert, dass wir den Warmwasserbedarf im Sommer zur Gänze abdecken und auf den Einsatz der Biomassekessel verzichten können.“

Die KELAG Energie & Wärme GmbH betreibt in Friesach ein Biomasseheizwerk und liefert über ihr mehr als 10 Kilometer langes Fernwärmenetz rund 15 Millionen Kilowattstunden Wärme an die Kunden. Etwa 2,5 Millionen Kilowattstunden Wärme, das entspricht dem Bedarf von rund 500 Wohnungen, werden in Zukunft pro Jahr von der solarthermischen Großanlage gedeckt. „Dieses gemeinsame Projekt ist ein mutiger Schritt für den Klimaschutz in Kärnten“, sagt Geschäftsführer Melcher. Die Sonnenkollektoren für die größte Solarthermieanlage Österreichs produziert die Firma GREENoneTEC aus St. Veit an der Glan, Weltmarktführer in der Produktion von thermischen Sonnenkollektoren.


Solarthermie Friesach  Solarthermie Friesach  Solarthermie Friesach  Solarthermie Friesach  Solarthermie Friesach

Die Arbeiten für den Bau der solarthermischen Großanlage für die Fernwärme Friesach schreiten rasch voran.

„Der Stahlbau für den 1.000 Kubikmeter großen Wärmespeicher konnte bereits abgeschlossen werden“, sagt Gerhard Rabensteiner von „Unser Kraftwerk“: „Die einzelnen Stahlelemente wurden vor Ort gebogen, mit dem Kran eingehoben und geschweißt. Als nächster Schritt wird der Wärmespeicher mit Dämmmaterial ummantelt.“

„Unser Kraftwerk“ errichtet Wärmespeicher und solarthermische Großanlage
Der Wärmespeicher hat einen Durchmesser von knapp 11 Meter und ist 11 Meter hoch. Er wurde direkt neben dem bestehenden Biomasseheizwerk der KELAG Energie & Wärme GmbH errichtet. Der Wärmespeicher ist ein wichtiges Element der solarthermischen Großanlage für Friesach. „Mit dem Speicher können wir den Wärmebedarf der Kunden in der Stadt Friesach für zirka vier Tage puffern und so mehrere Tage ohne Sonnenschein überbrücken“, erläutert Rabensteiner. Im April beginnt „Unser Kraftwerk“ mit der Montage der 436 Sonnenkollektoren auf einem Areal südlich von Friesach. Gerhard Rabensteiner: „Die Anlage wird mit 5.750 Quadratmetern Kollektorfläche die größte Anlage ihrer Art in Österreich sein. Sie verfügt über eine maximale Leistung von 4 MW, wird Wasser auf bis zu 90 Grad Celsius erhitzen. Die Wärme wird über eine rund ein Kilometer lange Wärmeleitung in den Wärmespeicher geleitet und von dort in das Fernwärmenetz der KELAG Energie & Wärme GmbH in der Stadt Friesach eingespeist und mit dem Wärmespeicher verbunden.“

KELAG Energie & Wärme: Grüne Fernwärme für Friesach
„Ab dem Sommer 2021 können wir rund 15 % des Wärmebedarfes unserer Kunden in Friesach mit Solarthermie decken, in der Übergangszeit wird die Solarthermie auch zur Raumheizung beitragen“, sagt Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH. „Die Anlage ist so konzipiert, dass wir den Warmwasserbedarf im Sommer zur Gänze abdecken und auf den Einsatz der Biomassekessel verzichten können.“

Die KELAG Energie & Wärme GmbH betreibt in Friesach ein Biomasseheizwerk und liefert über ihr mehr als 10 Kilometer langes Fernwärmenetz rund 15 Millionen Kilowattstunden Wärme an die Kunden. Etwa 2,5 Millionen Kilowattstunden Wärme, das entspricht dem Bedarf von rund 500 Wohnungen, werden in Zukunft pro Jahr von der solarthermischen Großanlage gedeckt. „Dieses gemeinsame Projekt ist ein mutiger Schritt für den Klimaschutz in Kärnten“, sagt Geschäftsführer Melcher. Die Sonnenkollektoren für die größte Solarthermieanlage Österreichs produziert die Firma GREENoneTEC aus St. Veit an der Glan, Weltmarktführer in der Produktion von thermischen Sonnenkollektoren.


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