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Sichere Wärmeversorgung im Hochgebirge

Sichere Wärmeversorgung im Hochgebirge

Um Ihren Gästen rund um die Uhr umweltfreundliche Wohlfühl-Wärme für Zimmer und Wellnessbereiche bieten zu können, setzen mehr als hundert bekannte Gastronomie- und Hotelbetreiber auf das Know-how der KELAG Energie & Wärme GmbH (KEW).

Obertauern zählt zu den bekanntesten Ski-Arealen Österreichs. Eine unterbrechungsfreie Wärmeversorgung ist für die Region und speziell für die dort angesiedelten Gastronomie- und Hotelbetriebe ein essenzieller Faktor — schließlich genießen jährlich zehntausende Gäste die traumhaften Pistenverhältnisse und beliebten Wanderwege der Region. Die Fernwärmeversorgung auf einer Höhenlage von 1.700 Metern ist eine besondere Herausforderung. Dank einer speziell entwickelten Konzeption wird die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleistet, sogar dann, wenn Obertauern eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten ist. 

Besondere Logistik für die Fernwärmeversorgung
Die KEW betreibt Obertauerns Fernwärmeversorgung seit 2011 und hat sämtliche Vorkehrungen getroffen, um die Wärmeerzeugung im Hochgebirge auch unter widrigsten Bedingungen rund um die Uhr gewährleisten zu können: Für die Brennstoffversorgung der beiden Biomassekessel gibt es ein Lager auf dem Berg und mehrere Zwischenlager im Tal. Damit der Betrieb rund um die Uhr geführt werden kann, befinden sich im Heizwerk Schlaf- und Wohnräume für die Service-Techniker. Der Einsatz von Biomasse entlastet zudem die Umwelt, werden doch so allein in Obertauern rund 6.500 Tonnen CO2 pro Jahr gegenüber Heizöl eingespart.
Darüber hinaus wird einmal jährlich ein Feuerwehreinsatz im höchstgelegenen Biomasse-Heizwerk geprobt.

Feuerwehreinsatz im höchstgelegen Biomasse-Heizwerk 
Übungsmaßnahme „Auffinden, Bergen und sicheres Abtransportieren eines Verletzten aus der Rauchgas-Kondensations-Anlage“: „Zum Glück war es nur eine Übungsmaßnahme, zu welcher die Feuerwehr in Obertauern Mitte September gerufen wurde“, so Mario Radauer, Betriebsleiter der KEW. Die Übungsannahme im heurigen Jahr war eine verletzte Person mit offenem Oberschenkelbruch direkt im Biomasse-Heizwerk. Da der Großteil der anwesenden Feuerwehrleute den Maschinenraum des Heizwerks zum ersten Mal betrat, gestaltete sich schon allein das Auffinden der verletzten Person als Herausforderung. Mit vereinten Kräften wurde der Servicetechniker geborgen, fixiert, sitzend abgeseilt und per Rettungsbahre auf sicheres Terrain gebracht. Der Übungseinsatz wurde mit einer Nachbesprechung der Beteiligten inklusive der allgemeinen Bitte einer jährlichen Wiederholung beendet. „Wir müssen uns die Zeit nehmen, um für das Gemeinwohl zu üben“, so Mario Radauer abschließend.  
 

 

Zuverlässige Versorgung bei jedem Wetter: In Obertauern in 1.700 Metern Seehöhe zeigt die KEW, wie die Fernwärmeversorgung im Hochgebirge funktioniert: mit einer eigens dafür entwickelten Konzeption.
Um Ihren Gästen rund um die Uhr umweltfreundliche Wohlfühl-Wärme für Zimmer und Wellnessbereiche bieten zu können, setzen mehr als hundert bekannte Gastronomie- und Hotelbetreiber auf das Know-how der KELAG Energie & Wärme GmbH (KEW).

Obertauern zählt zu den bekanntesten Ski-Arealen Österreichs. Eine unterbrechungsfreie Wärmeversorgung ist für die Region und speziell für die dort angesiedelten Gastronomie- und Hotelbetriebe ein essenzieller Faktor — schließlich genießen jährlich zehntausende Gäste die traumhaften Pistenverhältnisse und beliebten Wanderwege der Region. Die Fernwärmeversorgung auf einer Höhenlage von 1.700 Metern ist eine besondere Herausforderung. Dank einer speziell entwickelten Konzeption wird die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleistet, sogar dann, wenn Obertauern eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten ist. 

Besondere Logistik für die Fernwärmeversorgung
Die KEW betreibt Obertauerns Fernwärmeversorgung seit 2011 und hat sämtliche Vorkehrungen getroffen, um die Wärmeerzeugung im Hochgebirge auch unter widrigsten Bedingungen rund um die Uhr gewährleisten zu können: Für die Brennstoffversorgung der beiden Biomassekessel gibt es ein Lager auf dem Berg und mehrere Zwischenlager im Tal. Damit der Betrieb rund um die Uhr geführt werden kann, befinden sich im Heizwerk Schlaf- und Wohnräume für die Service-Techniker. Der Einsatz von Biomasse entlastet zudem die Umwelt, werden doch so allein in Obertauern rund 6.500 Tonnen CO2 pro Jahr gegenüber Heizöl eingespart.
Darüber hinaus wird einmal jährlich ein Feuerwehreinsatz im höchstgelegenen Biomasse-Heizwerk geprobt.

Feuerwehreinsatz im höchstgelegen Biomasse-Heizwerk 
Übungsmaßnahme „Auffinden, Bergen und sicheres Abtransportieren eines Verletzten aus der Rauchgas-Kondensations-Anlage“: „Zum Glück war es nur eine Übungsmaßnahme, zu welcher die Feuerwehr in Obertauern Mitte September gerufen wurde“, so Mario Radauer, Betriebsleiter der KEW. Die Übungsannahme im heurigen Jahr war eine verletzte Person mit offenem Oberschenkelbruch direkt im Biomasse-Heizwerk. Da der Großteil der anwesenden Feuerwehrleute den Maschinenraum des Heizwerks zum ersten Mal betrat, gestaltete sich schon allein das Auffinden der verletzten Person als Herausforderung. Mit vereinten Kräften wurde der Servicetechniker geborgen, fixiert, sitzend abgeseilt und per Rettungsbahre auf sicheres Terrain gebracht. Der Übungseinsatz wurde mit einer Nachbesprechung der Beteiligten inklusive der allgemeinen Bitte einer jährlichen Wiederholung beendet. „Wir müssen uns die Zeit nehmen, um für das Gemeinwohl zu üben“, so Mario Radauer abschließend.  
 

 

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