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Beim Thema Wärme sind wir unschlagbar!

Noch glaubwürdiger wird dieser Leitspruch, wenn andere dasselbe über uns behaupten. Unsere Kunden zum Beispiel. Schauen Sie in unsere Videos rein und lassen Sie sich inspirieren! Die Liste unserer Referenzprojekte wird laufend aktualisiert.

Unsere Videos

After all, we are all connected!

Über die Kampagne „We are all connected“ des internationalen Netzwerks für Fernwärme - Euroheat & Power - erzählen Städte in ganz Europa per Kurzvideo ihre Geschichten über die Dekarbonisierung des Fernwärmesektors. Die Stadt Villach hat in Österreich mit ihrem Multi-Supply-Fernwärmesystem bereits eine Vorreiterrolle eingenommen und findet sich deshalb prominent platziert neben Kopenhagen und anderen Städten Europas wieder. Bürgermeister Albel, Vertreter der Stadt Villach, stellt unser interessantes Projekt vor. Let´s hear from Villach…

Die Kurzvideos der anderen Städte finden Sie unter https://www.euroheat.org/map/

Ganze 40 Einzelprojekte bringen mehr Lebensqualität für 21.000 Bewohnerinnen und Bewohner und tragen zum Klimaschutz bei. 

Gemeinsam mit mehreren Partnern arbeitet die KELAG Energie & Wärme GmbH an einer Stadterneuerungsinitiative in Wien-Simmering um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Drei große Wohnhausanlagen wurden generalsaniert und mit Alternativenergiequellen ausgestattet.  Es gibt Solarbänke für Smartphones, E-Car- und E-Bike-Sharing und vieles mehr. „In Simmering sind wir einfach gemeinsam gscheiter“, so Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH zum Projekt „SMARTER TOGETHER“ für nachhaltige Stadtentwicklung, Klimaschutz und urbane Lebensqualität.

Nähere Infos unter www.smartertogether.at

In Laakirchen werden künftig 2,5 Mio. Liter Heizöl pro Jahr eingespart. Das Fernwärmenetz ist 11 Kilometer lang und versorgt 150 Hausanschlüsse und Objekte. 

Eine jährliche CO2-Einsparung von 5.000 Tonnen durch die Fernwärmeversorgung der KELAG Energie & Wärme lässt sich sehen und passt genau zur Philosophie der UPM Kymmene in Steyrermühl — ein weltweiter führender Hersteller grafischer Papiere, der sich sehr stark mit Biomasse und erneuerbarer Energie auseinandersetzt. Die Papiermaschine der UPM Steyrermühl produziert jährlich 300.000 Tonnen Zeitungspapier. Bei der industriellen Aufbereitung der dafür nötigen Holzfasern entsteht Dampf und somit grüne Wärme. 85 % dieser Wärme wird firmenintern genutzt und 15 % für das Fernwärmenetz in Laakirchen.

Mit der Unterzeichnung des Abwärmevertrages für Laakirchen ist die umweltfreundliche Versorgung der Stadt für weitere 10 Jahre gesichert. In Oberösterreich werden einige Wohnungsgenossenschaften, Krankenanstalten, Gewerbe- und Industriekunden mit Abwärme aus der Industrie versorgt. Die KELAG Energie & Wärme betreibt in Oberösterreich Fernwärmenetze in Linz-Leonding, Enns, Kremsmünster, Geinberg und Mondsee.

Weitere Informationen finden Sie hier.
 

Zufriedenheit ist uns wichtig. Wir sind stolz darauf, fünf glückliche Kunden zu Wort kommen zu lassen, denn ihre Erfolge inspirieren uns.

Seit Herbst 2018 deckt die KELAG Energie & Wärme GmbH etwa die Hälfte des Wärmebedarfes der Wärmekunden in der Stadt Villach - rund 100 Millionen Kilowattstunden - mit Abwärme der Müllverbrennungsanlage in Arnoldstein. Ein Vorzeigeprojekt für ganz Österreich!

Die KELAG Energie & Wärme GmbH setzt mehr als 20 % ihrer Wärme in Oberösterreich ab, rund 370 GWh (das entspricht dem Verbrauch von rund 60.000 Wohnungen) werden jährlich an die Kunden geliefert.

"Der erste ,große' Wärmeliefervertrag aus dem Jahre 1967 wurde in Linz abgeschlossen und hat bis heute Bestand“, berichtet Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH. Konkret geht es um die Zusammenarbeit mit der größten Wohnungsgesellschaft in Oberösterreich — der damals gemeinnützigen WAG in Linz. 1982 startete die Abwärmenutzung bei der voestalpine, seither wurde das Fernwärmenetz in Linz kontinuierlich ausgebaut und neue Kunden wie z. B. die GIWOG in Leonding kamen hinzu. In Oberösterreich betreibt die KELAG Energie & Wärme GmbH neben Linz auch noch Fernwärmenetze in Enns, Laakirchen, Kremsmünster und Mondsee.

Die Österreicher sind sehr zufrieden mit Fernwärme. Das bestätigt auch eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Marketmind.

Rund 60 % der Kunden betrachten Bequemlichkeit und geringen Wartungsaufwand als die größten Vorteile von Fernwärme. Dazu werden Versorgungssicherheit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit und Umweltfreundlichkeit hervorgehoben. Fernwärme punktet also auf ganzer Linie - und wird auch in den nächsten Jahrzehnten eine wichtige Rolle spielen.

Die Fernwärmetage, eine zweitägige Veranstaltungsreihe, haben sich bereits als fixer Treffpunkt der österreichischen Wärmebranche etabliert.

Über 180 interessierte Fachexperten folgten am 16. März 2016 der Einladung des Fachverbandes der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmen (FGW) in das Casineum nach Velden am Wörthersee und informierten sich über innovative und zukunftsorientierte Entwicklungen in der Branche.

Neben den vielseitigen Fachvorträgen über aktuelle Entwicklungen in der Branche und innovativen Projekten wurden eine fachbegleitende Industrieausstellung und - auf Einladung der KELAG Energie & Wärme GmbH - ein Gala-Abend mit Show-Acts geboten. Das Motto des Abends war „Nur wer für seine Arbeit brennt, kann auch Menschen begeistern“. In ihren Reden betonten Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH, und Robert Grüneis, Obmann des Fachverbandes und Vorstandsdirektor der Stadtwerke Wien, wie wichtig für den Erfolg der Energiebranche das Begeistern aller Stakeholder sein wird, die sowohl Kunden als auch Marktpartner und Mitarbeiter umfassen. Weitere Informationen finden Sie auf eventmaker.at

Im Juli 2015 begann die KELAG Energie & Wärme GmbH in der Stadt Völkermarkt mit dem Bau der Fernwärmeversorgung auf Basis Biomasse.

Über 80 Gäste, darunter die Mitarbeiter der bauausführenden Firmen, Anrainer, Architekten sowie zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft, folgten der Einladung zur Gleichenfeier knapp vier Monate nach Beginn der Bauarbeiten. Bereits Anfang Dezember 2015 wurden schlussendlich die ersten Haushalte mit umweltfreundlicher Fernwärme der KELAG Energie & Wärme GmbH versorgt.

Seit August 2015 sind alle 640 Wohnungen der Gemeinnützigen Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft mbH „meine heimat“ in „Manhattan“ an das Fernwärmenetz der KELAG Energie & Wärme GmbH angeschlossen und heizen mit grüner Wärme.

Ende April 2015 vergab die IIR GmbH den Epcon Award 2015 für das erfolgversprechendste und innovativste Energieprojekt Österreichs.

Gewinner war die KELAG Energie & Wärme GmbH mit dem Vorzeigeprojekt „Industrielle Abwärme aus Leoben für die Bürger von Trofaiach“. Manfred Freitag (Vorstandsdirektor der Kelag) und Günther Stückler (Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH) nahmen die Auszeichnung stolz entgegen.

Die KELAG Energie & Wärme GmbH erweiterte in Linz/Leonding ihr Fernwärmenetz und beliefert seit 2014 neben anderen Kunden auch das Werk II der Rosenbauer International AG mit industrieller Abwärme der voestalpine.

DI Gottfried Brunbauer, damaliger Vorstand der Rosenbauer International AG erläutert, warum sich das Unternehmen für Fernwärme entschieden hat: „Mit der Umstellung auf Fernwärme konnten wir die Heizungsanlage im Werk II optimieren und die Energieeffizienz des gesamten Werkes wesentlich steigern. Durch die Nutzung von Abwärme sparen wir pro Jahr ca. 1.000 t CO2 ein und verbessern damit auch die Umweltbilanz bei Rosenbauer. Das Bestreben, Ökologie und Ökonomie miteinander zu verbinden, ist für uns kein Selbstzweck, sondern hilft mit, den Konzern nachhaltig wirtschaftlich auszurichten.“

Referenzprojekte

Produzieren

Beerenfrost

Beerenfrost

Österreichs zweitgrößtes Tiefkühlhaus, die Liebocher Beerenfrost Kühlhaus GmbH, setzt auf die umweltfreundliche Wärme der KELAG Energie & Wärme GmbH.

Die Biowärme wird nicht nur für das Beheizen von mehr als 70.000 m3 Lagervolumen benötigt, sondern vor allem auch dazu, Früchte aus aller Welt für ihre weitere Verwendung "aufzutauen". So können rund 9.000 Tonnen Beeren und Obst von Partnern rund um den Globus importiert und weiterverarbeitet werden. Mit der Nutzung der Fernwärme der KELAG Energie & Wärme leistet Beerenfrost einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz: Der Industriebetrieb verbessert dadurch seinen CO2-Fußabdruck bei seinen industriellen Prozessen um nahezu 100 %.

Beerenfrost

BWT - Best Water Technology

Biomasse wird in der Erzeugung von Wärme für Produktionsprozesse immer wichtiger. So auch für das Wassertechnologie-Unternehmen BWT - Best Water Technology.

BWT und KELAG Energie & Wärme GmbH - zwei Partner, die Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung in ihren Leitbildern verankert haben, erweitern ihre Kooperation in Mondsee. Für die neuen Produktions­einrichtungen setzt BWT Heißwasser mit 160 Grad Celsius zur Sterilisation ein, welches im 600 Meter entfernten Heizwerk der KELAG Enegie & Wärme mit Biomasse erzeugt und über ein Rohrleitungssystem zu BWT transportiert wird.

Beerenfrost

Prolactal

Einer der wichtigsten Industriepartner und größter Einzelkunde der KELAG Energie & Wärme ist die Prolactal GmbH in Hartberg.

Das Unternehmen produziert und vertreibt ein umfangreiches Sortiment an Milch- und Molketrockenprodukten sowie Milch- und Molkederivaten. Diese werden sowohl in konventioneller Qualität als auch auf Basis von Biomilch und Biomolke angeboten. Prolactal erzeugt und vermarktet dabei Spezialitäten für Produkte wie Schokolade, Eiscreme, Backwaren und Babynahrung (weitere Details unter www.prolactal.com).

Beerenfrost

Beerenfrost

Österreichs zweitgrößtes Tiefkühlhaus, die Liebocher Beerenfrost Kühlhaus GmbH, setzt auf die umweltfreundliche Wärme der KELAG Energie & Wärme GmbH.

Die Biowärme wird nicht nur für das Beheizen von mehr als 70.000 m3 Lagervolumen benötigt, sondern vor allem auch dazu, Früchte aus aller Welt für ihre weitere Verwendung "aufzutauen". So können rund 9.000 Tonnen Beeren und Obst von Partnern rund um den Globus importiert und weiterverarbeitet werden. Mit der Nutzung der Fernwärme der KELAG Energie & Wärme leistet Beerenfrost einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz: Der Industriebetrieb verbessert dadurch seinen CO2-Fußabdruck bei seinen industriellen Prozessen um nahezu 100 %.

Beerenfrost

BWT - Best Water Technology

Biomasse wird in der Erzeugung von Wärme für Produktionsprozesse immer wichtiger. So auch für das Wassertechnologie-Unternehmen BWT - Best Water Technology.

BWT und KELAG Energie & Wärme GmbH - zwei Partner, die Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung in ihren Leitbildern verankert haben, erweitern ihre Kooperation in Mondsee. Für die neuen Produktions­einrichtungen setzt BWT Heißwasser mit 160 Grad Celsius zur Sterilisation ein, welches im 600 Meter entfernten Heizwerk der KELAG Enegie & Wärme mit Biomasse erzeugt und über ein Rohrleitungssystem zu BWT transportiert wird.

Beerenfrost

Prolactal

Einer der wichtigsten Industriepartner und größter Einzelkunde der KELAG Energie & Wärme ist die Prolactal GmbH in Hartberg.

Das Unternehmen produziert und vertreibt ein umfangreiches Sortiment an Milch- und Molketrockenprodukten sowie Milch- und Molkederivaten. Diese werden sowohl in konventioneller Qualität als auch auf Basis von Biomilch und Biomolke angeboten. Prolactal erzeugt und vermarktet dabei Spezialitäten für Produkte wie Schokolade, Eiscreme, Backwaren und Babynahrung (weitere Details unter www.prolactal.com).

Referenzprojekt

Wohnen

Beerenfrost

Wohnpark Alt-Erlaa in Wien

Die größte Wohnanlage Österreichs - Alt-Erlaa in Wien - ist eine Stadt in der Stadt und wird von der KELAG Energie & Wärme mit Wärme beliefert.

Zum Wohnpark Alt-Erlaa gehören 3.200 Wohnungen sowie Kindergärten, Schulen, Ordinationen und Einkaufszentren. Hier leben rund 9.000 Menschen, die gesamte Wohnnutzfläche beträgt rund 240.000 m2. Im Wohnpark Alt-Erlaa arbeiten 19 Heizzentralen mit einer Gesamtleistung von 32 Megawatt und liefern pro Jahr rund 50 Millionen Kilowattstunden Wärme. Das gesamte Areal der wohl bekanntesten Wohnanlage Wiens wird von einem eigenen Infrastruktur-Team gemeinsam mit der KELAG Energie & Wärme GmbH permanent betreut.

Beerenfrost

Wohnpark Alt-Erlaa in Wien

Die größte Wohnanlage Österreichs - Alt-Erlaa in Wien - ist eine Stadt in der Stadt und wird von der KELAG Energie & Wärme mit Wärme beliefert.

Zum Wohnpark Alt-Erlaa gehören 3.200 Wohnungen sowie Kindergärten, Schulen, Ordinationen und Einkaufszentren. Hier leben rund 9.000 Menschen, die gesamte Wohnnutzfläche beträgt rund 240.000 m2. Im Wohnpark Alt-Erlaa arbeiten 19 Heizzentralen mit einer Gesamtleistung von 32 Megawatt und liefern pro Jahr rund 50 Millionen Kilowattstunden Wärme. Das gesamte Areal der wohl bekanntesten Wohnanlage Wiens wird von einem eigenen Infrastruktur-Team gemeinsam mit der KELAG Energie & Wärme GmbH permanent betreut.

Referenzprojekte

Infrastruktur

Beerenfrost

Villach atmet gute Luft

Die Stadt Villach verfügt über eines der innovativsten und zukunftsorientiertesten Fernwärmeversorgungssysteme.

Alle in der Region Villach vorhandenen Energiequellen werden intelligent für die Wärmeversorgung der Stadt kombiniert. Neben der Abwärme aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen stehen industrielle Abwärme, eine Deponiegasverwertung, zwei Spitzenlastheizwerke und - seit Dezember 2011 - auch ein Biomasse-Heizwerk in Villach-St. Agathen zur Verfügung. Das Biomasse-Heizwerk liefert rund ein Drittel der benötigten Energie für die Draustadt. Insgesamt stammen in Villach rund 80 % der angebotenen Wärme aus Biomasse und Abwärme - ein Spitzenwert für eines der zehn größten Fernwärmesysteme Österreichs.

Beerenfrost

Hartberg

Im Wärmegeschäft gewinnt die Integration von Gewerbe- und Industriebetrieben in ein intelligentes Gesamtsystem zunehmend an Bedeutung. Ein gutes Beispiel liefert Hartberg in der Steiermark, das drittgrößte Fernwärmesystem der KELAG Energie & Wärme GmbH.

Mit den Produkten Dampf, Ökostrom und Biowärme ist dieses Energiesystem eines der innovativsten überhaupt. Mit Hilfe von Biomasse wird über einen Dampfprozess CO2-neutrale Wärme und Strom aus heimischen Ressourcen erzeugt. Jährlich liefert die KELAG Energie & Wärme GmbH mehr als 82 Millionen Kilowattstunden Biowärme an Kunden und erzeugt rund drei Millionen Kilowattstunden Ökostrom. Seit 25 Jahren werden nahezu alle öffentlichen Gebäude der Gemeinde mit Biowärme beliefert. Mit der Fernwärmeversorgung durch die KELAG Energie & Wärme GmbH erspart sich Hartberg im Vergleich zu einer Wärmeerzeugung mit Heizöl jährlich rund 26 Millionen Kilogramm CO2. Ein gutes Beispiel, wie aktiver Klimaschutz in der Praxis funktioniert.

Beerenfrost

Obertauern - höchstgelegenes Biomasse-Heizwerk

Die KELAG Energie & Wärme GmbH versorgt das Ski-Eldorado Obertauern mit umweltfreundlicher Fernwärme.

Ein acht Kilometer langes Fernwärmenetz versorgt mehr als 100 bekannte Gastronomie- und Hotelbetriebe. Das höchstgelegene Biomasse-Heizwerk der KELAG Energie & Wärme GmbH liefert jährlich rund 20 Millionen Kilowattstunden Wärme. Mit der Nutzung von Fernwärme leistet Obertauern einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz: Jährlich werden rund 35.000 Schüttraummeter heimische Biomasse zur Wärmeerzeugung eingesetzt. Gegenüber Heizöl werden so 6,5 Millionen Kilogramm CO2 eingespart. Diese Menge entspricht den CO2-Emissionen von rund 1.200 Erdumrundungen eines Mittelklasse-Autos.

Beerenfrost

Linz-Leonding

Industrielle Abwärme ersetzt "Heizöl Schwer"

Die Nutzung industrieller Abwärme zur Fernwärmeversorgung ist ein wichtiger Schwerpunkt der KELAG Energie & Wärme GmbH. Das Fernwärmenetz Linz-Leonding ist ihr größtes Fernwärmenetz und ein Vorzeigeprojekt, was die Nutzung industrieller Abwärme betrifft. Wohnungsgenossenschaften, private Haushalte, Schulen, Kindergärten, Gewerbe- und Industriekunden sowie das Krankenhaus Wagner-Jauregg werden in erster Linie mit der Abwärme der voestalpine versorgt. Ein hohes Abwärme-Potenzial in unmittelbarer Nähe eines Siedlungsgebietes, welches bereits über ein Fernwärmenetz versorgt wird — derart günstige Bedingungen sind selten anzutreffen. Insgesamt werden rund 13.000 Wohnungen über ein 42 Kilometer langes Leitungsnetz beliefert, der Wärmeabsatz beträgt rund 170 Gigawattstunden jährlich. Die Fernwärmeversorgung Linz-Leonding steht für Klimaschutz und mehr Behaglichkeit für den Kunden.

Beerenfrost

Villach atmet gute Luft

Die Stadt Villach verfügt über eines der innovativsten und zukunftsorientiertesten Fernwärmeversorgungssysteme.

Alle in der Region Villach vorhandenen Energiequellen werden intelligent für die Wärmeversorgung der Stadt kombiniert. Neben der Abwärme aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen stehen industrielle Abwärme, eine Deponiegasverwertung, zwei Spitzenlastheizwerke und - seit Dezember 2011 - auch ein Biomasse-Heizwerk in Villach-St. Agathen zur Verfügung. Das Biomasse-Heizwerk liefert rund ein Drittel der benötigten Energie für die Draustadt. Insgesamt stammen in Villach rund 80 % der angebotenen Wärme aus Biomasse und Abwärme - ein Spitzenwert für eines der zehn größten Fernwärmesysteme Österreichs.

Beerenfrost

Hartberg

Im Wärmegeschäft gewinnt die Integration von Gewerbe- und Industriebetrieben in ein intelligentes Gesamtsystem zunehmend an Bedeutung. Ein gutes Beispiel liefert Hartberg in der Steiermark, das drittgrößte Fernwärmesystem der KELAG Energie & Wärme GmbH.

Mit den Produkten Dampf, Ökostrom und Biowärme ist dieses Energiesystem eines der innovativsten überhaupt. Mit Hilfe von Biomasse wird über einen Dampfprozess CO2-neutrale Wärme und Strom aus heimischen Ressourcen erzeugt. Jährlich liefert die KELAG Energie & Wärme GmbH mehr als 82 Millionen Kilowattstunden Biowärme an Kunden und erzeugt rund drei Millionen Kilowattstunden Ökostrom. Seit 25 Jahren werden nahezu alle öffentlichen Gebäude der Gemeinde mit Biowärme beliefert. Mit der Fernwärmeversorgung durch die KELAG Energie & Wärme GmbH erspart sich Hartberg im Vergleich zu einer Wärmeerzeugung mit Heizöl jährlich rund 26 Millionen Kilogramm CO2. Ein gutes Beispiel, wie aktiver Klimaschutz in der Praxis funktioniert.

Beerenfrost

Obertauern - höchstgelegenes Biomasse-Heizwerk

Die KELAG Energie & Wärme GmbH versorgt das Ski-Eldorado Obertauern mit umweltfreundlicher Fernwärme.

Ein acht Kilometer langes Fernwärmenetz versorgt mehr als 100 bekannte Gastronomie- und Hotelbetriebe. Das höchstgelegene Biomasse-Heizwerk der KELAG Energie & Wärme GmbH liefert jährlich rund 20 Millionen Kilowattstunden Wärme. Mit der Nutzung von Fernwärme leistet Obertauern einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz: Jährlich werden rund 35.000 Schüttraummeter heimische Biomasse zur Wärmeerzeugung eingesetzt. Gegenüber Heizöl werden so 6,5 Millionen Kilogramm CO2 eingespart. Diese Menge entspricht den CO2-Emissionen von rund 1.200 Erdumrundungen eines Mittelklasse-Autos.

Beerenfrost

Linz-Leonding

Industrielle Abwärme ersetzt "Heizöl Schwer"

Die Nutzung industrieller Abwärme zur Fernwärmeversorgung ist ein wichtiger Schwerpunkt der KELAG Energie & Wärme GmbH. Das Fernwärmenetz Linz-Leonding ist ihr größtes Fernwärmenetz und ein Vorzeigeprojekt, was die Nutzung industrieller Abwärme betrifft. Wohnungsgenossenschaften, private Haushalte, Schulen, Kindergärten, Gewerbe- und Industriekunden sowie das Krankenhaus Wagner-Jauregg werden in erster Linie mit der Abwärme der voestalpine versorgt. Ein hohes Abwärme-Potenzial in unmittelbarer Nähe eines Siedlungsgebietes, welches bereits über ein Fernwärmenetz versorgt wird — derart günstige Bedingungen sind selten anzutreffen. Insgesamt werden rund 13.000 Wohnungen über ein 42 Kilometer langes Leitungsnetz beliefert, der Wärmeabsatz beträgt rund 170 Gigawattstunden jährlich. Die Fernwärmeversorgung Linz-Leonding steht für Klimaschutz und mehr Behaglichkeit für den Kunden.

Ausgezeichneter Service

Wir sind ausgezeichnet und stolz darauf! Machen Sie sich einen Überblick über die Auszeichnungen, die wir als größter Wärmeanbieter Österreichs erhalten haben.