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Landesrätin zu Besuch im Biomasse-Heizwerk in der Steiermark

Die steirische Landesrätin Ursula Lackner (links) und die Liezner Bürgermeistermeisterin Roswitha Glashüttner (rechts) haben sich im Rahmen eines Regionaltages bei der KELAG Energie & Wärme in der Steiermark ein Bild über die aktuellen Entwicklungen des grünen, österreichweit tätigen Energiedienstleistungsunternehmens gemacht. Geschäftsführer Adolf Melcher führte die beiden persönlich durch das Biomasse-Heizwerk in Liezen.

Landesrätin zu Besuch im Biomasse-Heizwerk in der Steiermark

Die steirische Landesrätin Ursula Lackner besuchte im Zuge des Regionaltages — der heuer ganz im Zeichen des Klima- und Naturschutzes stand — Unternehmen, Vereine und Stakeholder in der Steiermark. Ein Besuch im Biomasse-Heizwerk der KELAG Energie & Wärme GmbH in Liezen durfte nicht fehlen, denn Gutes für Umwelt und Klima leistet das Unternehmen in der Steiermark bereits seit über vierzig Jahren. 

„Der Klimawandel ist in der Steiermark angekommen. Bereits heute spüren wir seine Folgen. Jetzt geht es darum, ihm etwas entgegenzusetzen und unser Bundesland lebenswert zu erhalten. Deswegen haben wir den Regionaltag ganz ins Zeichen des Klima-, Umwelt- und Naturschutzes gestellt. Es ist wichtig, dass wir wieder stärker persönlich miteinander ins Gespräch kommen, Herausforderungen diskutieren und gemeinsam Lösungen suchen“, erklärt Landesrätin Ursula Lackner. „In der klimabewussten Gemeinde Liezen werden vor allem der Netzausbau und der Einsatz regionaler Biomasse für das Fernwärmesystem vorangetrieben“, so Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme. 

In der Steiermark betreibt die KELAG Energie & Wärme 21 grüne Fernwärmenetze. 
Außerdem liefert das Unternehmen die Abwärme der voestalpine von Donawitz an ihre Kunden in Trofaiach. In Hartberg betreibt das Unternehmen eines der größten Biomasse-Heizwerke in der Steiermark. In Graz-Puntigam nutzt die KEW die Abwärme aus der Biererzeugung, um das Brauquartier mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. Weitere Fernwärmesysteme betreibt die KEW unter anderem in Weißkirchen, Judenburg, Lieboch, Fürstenfeld und Seckau.
 

Die steirische Landesrätin Ursula Lackner besuchte im Zuge des Regionaltages — der heuer ganz im Zeichen des Klima- und Naturschutzes stand — Unternehmen, Vereine und Stakeholder in der Steiermark. Ein Besuch im Biomasse-Heizwerk der KELAG Energie & Wärme GmbH in Liezen durfte nicht fehlen, denn Gutes für Umwelt und Klima leistet das Unternehmen in der Steiermark bereits seit über vierzig Jahren. 

„Der Klimawandel ist in der Steiermark angekommen. Bereits heute spüren wir seine Folgen. Jetzt geht es darum, ihm etwas entgegenzusetzen und unser Bundesland lebenswert zu erhalten. Deswegen haben wir den Regionaltag ganz ins Zeichen des Klima-, Umwelt- und Naturschutzes gestellt. Es ist wichtig, dass wir wieder stärker persönlich miteinander ins Gespräch kommen, Herausforderungen diskutieren und gemeinsam Lösungen suchen“, erklärt Landesrätin Ursula Lackner. „In der klimabewussten Gemeinde Liezen werden vor allem der Netzausbau und der Einsatz regionaler Biomasse für das Fernwärmesystem vorangetrieben“, so Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme. 

In der Steiermark betreibt die KELAG Energie & Wärme 21 grüne Fernwärmenetze. 
Außerdem liefert das Unternehmen die Abwärme der voestalpine von Donawitz an ihre Kunden in Trofaiach. In Hartberg betreibt das Unternehmen eines der größten Biomasse-Heizwerke in der Steiermark. In Graz-Puntigam nutzt die KEW die Abwärme aus der Biererzeugung, um das Brauquartier mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. Weitere Fernwärmesysteme betreibt die KEW unter anderem in Weißkirchen, Judenburg, Lieboch, Fürstenfeld und Seckau.
 

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