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Klimaschutz

Die Umwelt im Fokus

Was Klimaexperten fordern, das tun wir schon lange: erneuerbare Energien nutzen.

Wir erzeugen für Sie umweltfreundliche und saubere Wärme, die hauptsächlich aus Bioenergie und Abwärme stammt. Modernste Anlagentechnik hilft dabei, Ressourcen optimal zu nutzen und CO2-Emissionen zu reduzieren.

Unser Beitrag

Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber Umwelt und Mitmenschen: keine Worthülsen, sondern Klimaschutz, den wir täglich leben.

Unsere Prinzipien:

Grün. Unsere ökologische Bilanz kann sich sehen lassen. Wir beziehen bereits die Hälfte unserer Energie aus industrieller Abwärme und Bioenergie. Zudem reduzieren wir kontinuierlich den Anteil fossiler Energieträger. 

Ökologisch. "Heizöl Schwer" bei Großanlagen gehört der Vergangenheit an. Mit zahlreichen Industriepartnern setzt die KELAG Energie & Wärme GmbH auf neue Technologien und trägt im Bereich der Wärmeversorgungen wesentlich zur Reduktion von Emissionen bei. 

Sauber. Fernwärme ist saubere Wärme. Unsere Kunden profitieren sogar vielfach: kein Staub, kein Geruch, keine Kaminsanierung, keine Kesselwartung. So bequem kann Wärme sein.

Green Jobs. Bei der Realisierung von Wärmeprojekten schaffen wir regionale Wertschöpfung und "Green Jobs": Spannende und sichere Arbeitsplätze im eigenen Haus und durch Kooperationen auch bei regionalen Unternehmen. 

Umweltzertifiziert. Um das Bewusstsein für die Umwelt innerhalb des Unternehmens weiter zu steigern und den Wissensstand der Mitarbeiter weiter auszubauen, haben wir ein integriertes Umwelt-Managementsystem aufgebaut. Die Zertifizierung nach ISO 14001 bestätigt uns die Nachhaltigkeit der Enegieversorgung sowie den verantwortungsvollen Umgang mit allen Ressourcen. 
 
Abwärmepartnerschaften. Die KELAG Energie & Wärme GmbH hat mit über 50 Industriepartnern intelligente, nachhaltige und langfristige Projektpartnerschaften zur Wärmeversorgung von Städten, Gemeinden und Quartieren entwickelt. So wird z. B. Abwärme aus der Stahl-, Papier- und Werkstoffindustrie, aus Dampfstrahlmühlen, der Glaserzeugung oder aus Brauereien genutzt. Die KELAG Energie & Wärme GmbH sieht sich als ein verbindendes Element zwischen industrieller Abwärme und regionaler, nachhaltiger Wärmeversorgung und schafft mit Erfahrung und Know-how eine Win-Win-Situation.

Aus Abwärme wird Fernwärme. Viele industrielle Herstellungsprozesse und Verfahrenstechniken generieren neben dem eigentlichen Produkt Abwärme, die oft ungenutzt bleibt. Bei der Verwendung dieser Abwärme wird die eingesetzte Energie optimal genutzt. 

Partner im Sinne des Klimas. Derzeit betreuen wir mehr als vierzig Abwärme-Partnerschaften in ganz Österreich und setzen somit rund 891.000 MWh an Abwärme für Fernwärmesysteme etwa in Villach, Linz, St. Veit an der Glan, St. Andrä, Wolfsberg, Arnoldstein, Kremsmünster, Judenburg, Weißkirchen, Laakirchen oder Graz ein. Die Partner zählen sowohl zur nationalen als auch zur internationalen Industrie. Eine Strategie, die einen positiven Unterschied macht: für Städte, Regionen und ihre Bewohner. Und fürs Klima. Durch die Nutzung dieser industriellen Abwärme und der Abwärme aus Biomasse können jährlich 362.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Warum wir das tun? Weil uns das ökologische Gleichgewicht ebenso am Herzen liegt wie die Philosophie der Nachhaltigkeit. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partnern zu wachsen und Energie noch effizienter zu nutzen.  

Sie sind an einer Abwärme-Partnerschaft interessiert? Wir freuen uns auf ein Gespräch! 
 

Kraftwerk Obertauern

Grün. Unsere ökologische Bilanz kann sich sehen lassen. Wir beziehen bereits die Hälfte unserer Energie aus industrieller Abwärme und Bioenergie. Zudem reduzieren wir kontinuierlich den Anteil fossiler Energieträger. 

Ökologisch. "Heizöl Schwer" bei Großanlagen gehört der Vergangenheit an. Mit zahlreichen Industriepartnern setzt die KELAG Energie & Wärme GmbH auf neue Technologien und trägt im Bereich der Wärmeversorgungen wesentlich zur Reduktion von Emissionen bei. 

Sauber. Fernwärme ist saubere Wärme. Unsere Kunden profitieren sogar vielfach: kein Staub, kein Geruch, keine Kaminsanierung, keine Kesselwartung. So bequem kann Wärme sein.

Green Jobs. Bei der Realisierung von Wärmeprojekten schaffen wir regionale Wertschöpfung und "Green Jobs": Spannende und sichere Arbeitsplätze im eigenen Haus und durch Kooperationen auch bei regionalen Unternehmen. 

Umweltzertifiziert. Um das Bewusstsein für die Umwelt innerhalb des Unternehmens weiter zu steigern und den Wissensstand der Mitarbeiter weiter auszubauen, haben wir ein integriertes Umwelt-Managementsystem aufgebaut. Die Zertifizierung nach ISO 14001 bestätigt uns die Nachhaltigkeit der Enegieversorgung sowie den verantwortungsvollen Umgang mit allen Ressourcen. 
 
Abwärmepartnerschaften. Die KELAG Energie & Wärme GmbH hat mit über 50 Industriepartnern intelligente, nachhaltige und langfristige Projektpartnerschaften zur Wärmeversorgung von Städten, Gemeinden und Quartieren entwickelt. So wird z. B. Abwärme aus der Stahl-, Papier- und Werkstoffindustrie, aus Dampfstrahlmühlen, der Glaserzeugung oder aus Brauereien genutzt. Die KELAG Energie & Wärme GmbH sieht sich als ein verbindendes Element zwischen industrieller Abwärme und regionaler, nachhaltiger Wärmeversorgung und schafft mit Erfahrung und Know-how eine Win-Win-Situation.

Aus Abwärme wird Fernwärme. Viele industrielle Herstellungsprozesse und Verfahrenstechniken generieren neben dem eigentlichen Produkt Abwärme, die oft ungenutzt bleibt. Bei der Verwendung dieser Abwärme wird die eingesetzte Energie optimal genutzt. 

Partner im Sinne des Klimas. Derzeit betreuen wir mehr als vierzig Abwärme-Partnerschaften in ganz Österreich und setzen somit rund 891.000 MWh an Abwärme für Fernwärmesysteme etwa in Villach, Linz, St. Veit an der Glan, St. Andrä, Wolfsberg, Arnoldstein, Kremsmünster, Judenburg, Weißkirchen, Laakirchen oder Graz ein. Die Partner zählen sowohl zur nationalen als auch zur internationalen Industrie. Eine Strategie, die einen positiven Unterschied macht: für Städte, Regionen und ihre Bewohner. Und fürs Klima. Durch die Nutzung dieser industriellen Abwärme und der Abwärme aus Biomasse können jährlich 362.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Warum wir das tun? Weil uns das ökologische Gleichgewicht ebenso am Herzen liegt wie die Philosophie der Nachhaltigkeit. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partnern zu wachsen und Energie noch effizienter zu nutzen.  

Sie sind an einer Abwärme-Partnerschaft interessiert? Wir freuen uns auf ein Gespräch! 
 

Ihr Beitrag

Was können Sie zum Klimaschutz beitragen?

Fernwärme ist Klimaschutz. Steigen Sie um: Von fossilen Energieträgern auf umweltfreundliche Fernwärme. Ein einfacher Schritt, um CO2-Emissionen nachhaltig zu reduzieren.

Auch im Alltag. Auch kleine Veränderungen können viel bewegen. Probieren Sie’s aus!
 

Energiespartipps für den Haushalt

Sparen beim Heizen

Freiheit für Heizkörper. Ihre Heizkörper sind hinter Möbelstücken oder Vorhängen versteckt? Befreien Sie sie! Wärme sollte immer ungehindert in den Raum gelangen. So kann Ihre Heizung effizient arbeiten. 
Heizung darf durcharbeiten. Auch, wenn Sie untertags nicht zu Hause sind: Lassen Sie Ihre Heizung durcharbeiten. Die Temperatur um ein paar Grad abzusenken ist kostensparender als abwechselndes Aufheizen und Auskühlen. 

Unterschiedliche Klimazonen. Nicht alle Räume müssen gleich temperiert sein. Im Badezimmer werden 22° bis 24° C als angenehm empfunden, im Kinderzimmer dürfen es auch 22° C sein. Im Wohnbereich reichen oft 21° C, die Küche kann sich noch etwas kühler geben. In den Schlafräumen genügen oft bereits 16° C. Treffen Sie die Entscheidung bewusst — denn sie hat Auswirkungen. Schon eine Absenkung der durchschnittlichen Raumtemperatur um 1° C führt in (abhängig vom Gebäudestandard) zu Einsparungen von 6 % bis zu 10 % des Wärmeverbrauchs. 

Türen zu! Schließen Sie die Tür zwischen unterschiedlich beheizten Räumen. Dadurch vermeiden Sie unkontrollierte Temperaturschwankungen.

Das Thermostat, Ihr Freund und Helfer. Komfortable Sache: Thermostatventile regeln die Raumtemperatur nach Wunsch. Sie können die Thermostatventile zeitgesteuert programmieren, sodass sich die Raumtemperatur automatisch regelt. Für das Thermostatventil gilt dasselbe wie für Heizkörper: Nicht verdecken, damit die Raumtemperatur richtig erfasst wird.

Auch die Heizung geht auf Urlaub. Urlaub oder längere Abwesenheit? Da darf die Heizung mal ruhen. Moderne Heizungsregler ermöglichen eine automatisierte Absenkung und Anhebung der Raumtemperatur — Sie müssen lediglich das Datum Ihrer Rückkehr eingeben. Die Heizung senkt selbständig auf Frostschutztemperatur (ca. 6° C) und heizt Ihre Wohnräume rechtzeitig vor Ihrer Ankunft wieder auf.

Wir schließen! Schließen Sie die Rollläden oder Balken bei Ihren Fenstern, Terrassen- und Balkontüren im Winter frühzeitig. Auf diese Weise können Sie den Wärmeverlust um rund 20 % verringern. Die Luft muss raus. Der Heizkörper wird nicht richtig warm und gluckert? Die Lösung ist simpel: Das Entlüftungsventil so lange öffnen, bis alle Luft entwichen ist.

Alles dicht? Undichte Fugen und Ritzen tragen wesentlich dazu bei, dass dauerhaft (unfreiwillig) gelüftet wird. Im Fachhandel erhalten Sie „Medikamente“, die zum Verschließen der Fugen notwendig sind. Und schon erholt sich auch Ihre Wärmeabrechnung. 

Stoßen statt kippen. Ist ein Fenster ständig gekippt, geht permanent Wärme verloren. Bessere Alternative: Stoßlüften. Ein paar Minuten lüften liefert genügend Frischluft. Und die Wände kühlen nicht aus.

Kellernächte. Streicht warme und feuchte Außenluft über kalte Gebäudeteile im Hausinneren, so entsteht Kondenswasser. Daher sollten im Sommer kühle oder kalte Räume, wie etwa Kellerräume, nur gelüftet werden, wenn die Luft trocken und die Außentemperatur niedriger ist als die Raumtemperatur. Das ist vor allem in der Nacht der Fall.
 

Sparen beim Lüften

Lüften hilft. Auf eines dürfen Sie niemals verzichten: aufs Lüften. In ungelüfteten Räumen staut sich die warmfeuchte Luft — die ideale Brutstätte für gesundheitsgefährdenden Schimmel. Deshalb: Fenster auf!

Dampf ablassen. Es dampft beim Kochen, Duschen und Baden? Bitte lüften! Und Türen schließen, damit sich der Dampf nicht verteilt. Das Lüften von einem in den anderen Raum ist nicht sinnvoll
 

Sparen durch Sanieren

Fenstertage. Wer ältere Fenster gegen moderne, dichtere Fenster mit verbesserten Isolier- oder Wärmeschutzgläsern austauscht, verringert den Wärmeverlust um bis zu 70 %.

Gut gedämmt — halb gespart. Bei Sanierungen älterer Gebäude hat die Dämmung der obersten Geschoßdecke und der Außenwände Priorität. Einsparungspotential: bis zu 50 % der Heizkosten. 
Der große Eingriff. Bei Generalsanierung kann bis zu 80 % der Heizenergie eingespart werden — sofern Außenwände, erdanliegende Böden sowie Dachgeschoße wärmegedämmt, die Heizung erneuert und die Fenster getauscht werden. 

In die Zukunft per Bus. Über Bus-Systeme können nahezu alle Funktionen im Haushalt zentral gesteuert werden. Von Beleuchtung und Rollläden über Heizung, Alarm- und Brandmelde-, bis zur Musikanlage. Die Steuerung ist auch online über Internet und Mobiltelefon möglich. So können Sie von der Ferne einfach und bequem die Heizung ein- und ausschalten, den Garten bewässern und etliche voreingestellte Abläufe aktivieren. Auch individuelle Einstellungen sind möglich: Steigt etwa die Temperatur durch Sonneneinstrahlung über einen definierten Wert, werden die Jalousien automatisch geschlossen. 

Bestens geregelt. Je geringer der Wärmebedarf eines Gebäudes, umso größer der Einfluss von Sonne und „inneren Wärmequellen“. Bewohner sondern ebenso Wärme ab wie Elektrogeräte. Eine „freie Wärme“, die sich nutzen lässt. Sofern die folgenden Voraussetzungen zutreffen:   

  • Der Wärmeerzeuger kann „intelligent“ geregelt werden, indem er die dynamische Raumtemperatur-Änderung erfasst und die Heizleistung unmittelbar und laufend anpasst. 
  • Die Thermostatventile verfügen über eine hohe Regelgenauigkeit zum raumweisen Regeln bzw. Abschalten der Heizleistung. 
  • Das Temperaturniveau des Wärmeverteilsystems ist niedrig.

Von Beginn an gut bedacht. Voraussetzung für niedrige Betriebskosten ist eine kompetente und auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Planung von Heiz- und Warmwassersystem. 
Grundsätzlich gilt: 

  • Anlagentechnik innerhalb des wärmegedämmten Gebäudebereiches installieren, um Oberflächenverluste gering zu halten. 
  • Kurze Leitungswege für Warmwasserversorgung 
  • Speicher und Verteilleitungen genau dimensionieren — Überdimensionierung führt zu erhöhten Betriebskosten
  • Verteilleitungen dämmen
  • Heiz- und Warmwassersystem mit niedrigen Temperaturen betreiben
  • Warmwasser-Zirkulation zeitlich begrenzen. 

Tipp: Informieren Sie sich interaktiv mit dem Kelag-Online-Energieberater, wie viel Energie und Kosten Sie einsparen können!


 

Fernwärme ist Klimaschutz. Steigen Sie um: Von fossilen Energieträgern auf umweltfreundliche Fernwärme. Ein einfacher Schritt, um CO2-Emissionen nachhaltig zu reduzieren.

Auch im Alltag. Auch kleine Veränderungen können viel bewegen. Probieren Sie’s aus!
 

Energiespartipps für den Haushalt

Sparen beim Heizen

Freiheit für Heizkörper. Ihre Heizkörper sind hinter Möbelstücken oder Vorhängen versteckt? Befreien Sie sie! Wärme sollte immer ungehindert in den Raum gelangen. So kann Ihre Heizung effizient arbeiten. 
Heizung darf durcharbeiten. Auch, wenn Sie untertags nicht zu Hause sind: Lassen Sie Ihre Heizung durcharbeiten. Die Temperatur um ein paar Grad abzusenken ist kostensparender als abwechselndes Aufheizen und Auskühlen. 

Unterschiedliche Klimazonen. Nicht alle Räume müssen gleich temperiert sein. Im Badezimmer werden 22° bis 24° C als angenehm empfunden, im Kinderzimmer dürfen es auch 22° C sein. Im Wohnbereich reichen oft 21° C, die Küche kann sich noch etwas kühler geben. In den Schlafräumen genügen oft bereits 16° C. Treffen Sie die Entscheidung bewusst — denn sie hat Auswirkungen. Schon eine Absenkung der durchschnittlichen Raumtemperatur um 1° C führt in (abhängig vom Gebäudestandard) zu Einsparungen von 6 % bis zu 10 % des Wärmeverbrauchs. 

Türen zu! Schließen Sie die Tür zwischen unterschiedlich beheizten Räumen. Dadurch vermeiden Sie unkontrollierte Temperaturschwankungen.

Das Thermostat, Ihr Freund und Helfer. Komfortable Sache: Thermostatventile regeln die Raumtemperatur nach Wunsch. Sie können die Thermostatventile zeitgesteuert programmieren, sodass sich die Raumtemperatur automatisch regelt. Für das Thermostatventil gilt dasselbe wie für Heizkörper: Nicht verdecken, damit die Raumtemperatur richtig erfasst wird.

Auch die Heizung geht auf Urlaub. Urlaub oder längere Abwesenheit? Da darf die Heizung mal ruhen. Moderne Heizungsregler ermöglichen eine automatisierte Absenkung und Anhebung der Raumtemperatur — Sie müssen lediglich das Datum Ihrer Rückkehr eingeben. Die Heizung senkt selbständig auf Frostschutztemperatur (ca. 6° C) und heizt Ihre Wohnräume rechtzeitig vor Ihrer Ankunft wieder auf.

Wir schließen! Schließen Sie die Rollläden oder Balken bei Ihren Fenstern, Terrassen- und Balkontüren im Winter frühzeitig. Auf diese Weise können Sie den Wärmeverlust um rund 20 % verringern. Die Luft muss raus. Der Heizkörper wird nicht richtig warm und gluckert? Die Lösung ist simpel: Das Entlüftungsventil so lange öffnen, bis alle Luft entwichen ist.

Alles dicht? Undichte Fugen und Ritzen tragen wesentlich dazu bei, dass dauerhaft (unfreiwillig) gelüftet wird. Im Fachhandel erhalten Sie „Medikamente“, die zum Verschließen der Fugen notwendig sind. Und schon erholt sich auch Ihre Wärmeabrechnung. 

Stoßen statt kippen. Ist ein Fenster ständig gekippt, geht permanent Wärme verloren. Bessere Alternative: Stoßlüften. Ein paar Minuten lüften liefert genügend Frischluft. Und die Wände kühlen nicht aus.

Kellernächte. Streicht warme und feuchte Außenluft über kalte Gebäudeteile im Hausinneren, so entsteht Kondenswasser. Daher sollten im Sommer kühle oder kalte Räume, wie etwa Kellerräume, nur gelüftet werden, wenn die Luft trocken und die Außentemperatur niedriger ist als die Raumtemperatur. Das ist vor allem in der Nacht der Fall.
 

Sparen beim Lüften

Lüften hilft. Auf eines dürfen Sie niemals verzichten: aufs Lüften. In ungelüfteten Räumen staut sich die warmfeuchte Luft — die ideale Brutstätte für gesundheitsgefährdenden Schimmel. Deshalb: Fenster auf!

Dampf ablassen. Es dampft beim Kochen, Duschen und Baden? Bitte lüften! Und Türen schließen, damit sich der Dampf nicht verteilt. Das Lüften von einem in den anderen Raum ist nicht sinnvoll
 

Sparen durch Sanieren

Fenstertage. Wer ältere Fenster gegen moderne, dichtere Fenster mit verbesserten Isolier- oder Wärmeschutzgläsern austauscht, verringert den Wärmeverlust um bis zu 70 %.

Gut gedämmt — halb gespart. Bei Sanierungen älterer Gebäude hat die Dämmung der obersten Geschoßdecke und der Außenwände Priorität. Einsparungspotential: bis zu 50 % der Heizkosten. 
Der große Eingriff. Bei Generalsanierung kann bis zu 80 % der Heizenergie eingespart werden — sofern Außenwände, erdanliegende Böden sowie Dachgeschoße wärmegedämmt, die Heizung erneuert und die Fenster getauscht werden. 

In die Zukunft per Bus. Über Bus-Systeme können nahezu alle Funktionen im Haushalt zentral gesteuert werden. Von Beleuchtung und Rollläden über Heizung, Alarm- und Brandmelde-, bis zur Musikanlage. Die Steuerung ist auch online über Internet und Mobiltelefon möglich. So können Sie von der Ferne einfach und bequem die Heizung ein- und ausschalten, den Garten bewässern und etliche voreingestellte Abläufe aktivieren. Auch individuelle Einstellungen sind möglich: Steigt etwa die Temperatur durch Sonneneinstrahlung über einen definierten Wert, werden die Jalousien automatisch geschlossen. 

Bestens geregelt. Je geringer der Wärmebedarf eines Gebäudes, umso größer der Einfluss von Sonne und „inneren Wärmequellen“. Bewohner sondern ebenso Wärme ab wie Elektrogeräte. Eine „freie Wärme“, die sich nutzen lässt. Sofern die folgenden Voraussetzungen zutreffen:   

  • Der Wärmeerzeuger kann „intelligent“ geregelt werden, indem er die dynamische Raumtemperatur-Änderung erfasst und die Heizleistung unmittelbar und laufend anpasst. 
  • Die Thermostatventile verfügen über eine hohe Regelgenauigkeit zum raumweisen Regeln bzw. Abschalten der Heizleistung. 
  • Das Temperaturniveau des Wärmeverteilsystems ist niedrig.

Von Beginn an gut bedacht. Voraussetzung für niedrige Betriebskosten ist eine kompetente und auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Planung von Heiz- und Warmwassersystem. 
Grundsätzlich gilt: 

  • Anlagentechnik innerhalb des wärmegedämmten Gebäudebereiches installieren, um Oberflächenverluste gering zu halten. 
  • Kurze Leitungswege für Warmwasserversorgung 
  • Speicher und Verteilleitungen genau dimensionieren — Überdimensionierung führt zu erhöhten Betriebskosten
  • Verteilleitungen dämmen
  • Heiz- und Warmwassersystem mit niedrigen Temperaturen betreiben
  • Warmwasser-Zirkulation zeitlich begrenzen. 

Tipp: Informieren Sie sich interaktiv mit dem Kelag-Online-Energieberater, wie viel Energie und Kosten Sie einsparen können!


 

Nachhaltigkeitsbericht

Unser Nachhaltigkeitsbericht gibt Auskunft darüber was wir tun, um ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltig zu agieren.

Als führender Energiedienstleister Österreichs ist sich die Kelag ihrer Verantwortung bewusst. Was wir tun, um ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltig zu wirken, darüber gibt der alljährlich Nachhaltigkeitsbericht „Wertvoll“ Auskunft. Darin berichten wir nicht nur über unsere Aktivitäten, sondern auch über Menschen außerhalb der Kelag, die sich dem Klimaschutz verschrieben haben und auf vielfältige Art und Weise zeigen, was es heißt, nachhaltig zu agieren.

Nachhaltigkeit wird von sämtlichen Gesellschaften, die im Konzernabschluss zusammengefasst sind, mitgetragen. Entsprechend den gesetzlichen Anforderungen enthält der Bericht sämtliche Angaben, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufes, des Geschäftsergebnisses, der Lage der Gesellschaft sowie der Auswirkungen ihrer Tätigkeit erforderlich sind und sich zumindest auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, auf die Achtung der Menschenrechte und auf die Bekämpfung von Korruption und Bestechung beziehen. 

Der Bericht orientiert sich an den Informationsbedürfnissen der Stakeholder sowie den wichtigsten Handlungsfeldern der Kelag-Wesentlichkeitsmatrix. Bei der Erstellung der Wesentlichkeitsmatrix wurden jene Bereiche identifiziert, die Chancen, aber auch Risiken für den Kelag-Konzern und seine Stakeholder bergen. Die relevanten Themen wurden seitens Kelag als wichtig eingestuft, um ein möglichst umfassendes Bild der ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen widerzuspiegeln oder die Entscheidungen der Stakeholder zu beeinflussen.

Das Unternehmen orientiert sich bei der Erstellung der nichtfinanziellen Informationen im Lagebericht an den aktuellen Leitlinien der Standards der Global Reporting Initiative (GRI) in der Option Kern. Die Global Reporting Initiative entwickelt in einem partizipativen Verfahren Richtlinien für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten von Großunternehmen, kleineren und mittleren Unternehmen, Regierungen und Nichtregierungsorganisationen. GRI versteht sich als ein kontinuierlicher internationaler Dialog, der eine Vielzahl von Anspruchsgruppen einbezieht. Die Grundlage einer Berichterstattung nach GRI ist Transparenz, ihr Ziel eine Standardisierung und Vergleichbarkeit. Die GRI-Richtlinien sollen nachhaltige Entwicklung weltweit unterstützen und gleichzeitig vergleichbare Entscheidungs- und Orientierungshilfen bieten. 
 

Zum Nachhaltigkeitsbericht

Als führender Energiedienstleister Österreichs ist sich die Kelag ihrer Verantwortung bewusst. Was wir tun, um ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltig zu wirken, darüber gibt der alljährlich Nachhaltigkeitsbericht „Wertvoll“ Auskunft. Darin berichten wir nicht nur über unsere Aktivitäten, sondern auch über Menschen außerhalb der Kelag, die sich dem Klimaschutz verschrieben haben und auf vielfältige Art und Weise zeigen, was es heißt, nachhaltig zu agieren.

Nachhaltigkeit wird von sämtlichen Gesellschaften, die im Konzernabschluss zusammengefasst sind, mitgetragen. Entsprechend den gesetzlichen Anforderungen enthält der Bericht sämtliche Angaben, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufes, des Geschäftsergebnisses, der Lage der Gesellschaft sowie der Auswirkungen ihrer Tätigkeit erforderlich sind und sich zumindest auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, auf die Achtung der Menschenrechte und auf die Bekämpfung von Korruption und Bestechung beziehen. 

Der Bericht orientiert sich an den Informationsbedürfnissen der Stakeholder sowie den wichtigsten Handlungsfeldern der Kelag-Wesentlichkeitsmatrix. Bei der Erstellung der Wesentlichkeitsmatrix wurden jene Bereiche identifiziert, die Chancen, aber auch Risiken für den Kelag-Konzern und seine Stakeholder bergen. Die relevanten Themen wurden seitens Kelag als wichtig eingestuft, um ein möglichst umfassendes Bild der ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen widerzuspiegeln oder die Entscheidungen der Stakeholder zu beeinflussen.

Das Unternehmen orientiert sich bei der Erstellung der nichtfinanziellen Informationen im Lagebericht an den aktuellen Leitlinien der Standards der Global Reporting Initiative (GRI) in der Option Kern. Die Global Reporting Initiative entwickelt in einem partizipativen Verfahren Richtlinien für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten von Großunternehmen, kleineren und mittleren Unternehmen, Regierungen und Nichtregierungsorganisationen. GRI versteht sich als ein kontinuierlicher internationaler Dialog, der eine Vielzahl von Anspruchsgruppen einbezieht. Die Grundlage einer Berichterstattung nach GRI ist Transparenz, ihr Ziel eine Standardisierung und Vergleichbarkeit. Die GRI-Richtlinien sollen nachhaltige Entwicklung weltweit unterstützen und gleichzeitig vergleichbare Entscheidungs- und Orientierungshilfen bieten. 
 

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Ausgezeichneter Service

Wir sind ausgezeichnet und stolz darauf! Machen Sie sich einen Überblick über die Auszeichnungen, die wir als größter Wärmeanbieter Österreichs erhalten haben.