Kelag Energie & Wärme Logo - Link zur Startseite

Fernwärme Friesach wird noch energieeffizienter

Fernwärme Friesach wird noch energieeffizienter

KELAG Energie & Wärme GmbH optimiert Fernwärme-Standort Friesach.

Erneuerbare Fernwärme wird in der Burgenstadt Friesach ab sofort noch energieeffizienter produziert: dafür sorgt ein neuer Biomassekessel. Die Kärntner Landesregierung unterstützt dieses Projekt mit einer Gesamtförderung von insgesamt 40 %. „Mit dem Kesseltausch im bestehenden Biomasse-Heizwerk wird eine Effizienzsteigerung der Gesamtanlage von rund 10 % erreicht und damit ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bilanz sowie zum Klimaschutz in Kärnten geleistet“, freut sich Landesrätin Schaar. Auch Kelag-Vorstandssprecher Manfred Freitag begrüßt die Initiative: „Dieses Projekt passt gut in unsere Strategie zur Forcierung der erneuerbaren Energie“. Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH bekräftigt: „Wir erzeugen umweltfreundliche und saubere Wärme, die hauptsächlich aus Bioenergie stammt. Modernste Anlagentechnik hilft dabei, Ressourcen optimal zu nutzen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Durch den Kesseltausch im bestehenden Biomasse-Heizwerk wird die Filtertechnologie des Heizwerks auf den neuesten Stand gebracht sowie die Mess- und Regeltechnik optimiert. Gesamt werden in Friesach jährlich 4.300 Tonnen CO2 im Vergleich zu Heizölanlagen eingespart“. Friesachs Bürgermeister Josef Kronlechner: „Im Bereich erneuerbare Fernwärme ist Friesach ein Vorreiter in Kärnten. Drei Viertel der Stadt - vom öffentlichen Krankenhaus, Altersheim, Gemeindegebäude bis hin zu Wohnanlagen - sind bereits an das Fernwärmenetz angeschlossen. Mit dem neu installierten Biomassekessel wird der Fernwärmestandort gesichert und aufgewertet.“ 

Kärnten ist mit knapp 65 % Anteil an erneuerbaren Energien im Bereich der Wärme bereits heute österreichweit im Spitzenfeld. „Um die eingeleitete Energiewende zu forcieren, ist es weiterhin wichtig, beim Umstieg von fossilen auf alternative und umweltschonende Energieträger zu unterstützen. Ich rufe die Kärntner Gemeinden und Betriebe auf, jetzt die Chance zu nutzen und die Förderprogramme des Landes in Anspruch zu nehmen“, so Schaar. Gefördert werden aus dem Umweltreferat neben Biomassefernwärme aber auch thermische Solaranlagen, Pelletskessel, Hackschnitzelkessel sowie Stromspeicher für Photovoltaikanlagen und Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlagen.

Faktenbox:

  • Leitungslänge Fernwärmenetz: 10 Kilometer   
  • Absatzmenge: 13 GWh    
  • Die größten Kunden:
    • Springer Maschinenfabrik
    • Allg. öffentl. Krankenhaus des Deutschen Ordens
    • Caritas Kärnten mit mehreren Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten, betreutes Wohnen
    • Schulzentrum Friesach
    • Stadtgemeinde Friesach
    • Mehrere Wohnbaugenossenschaften wie die Landeswohnbau LWBK, Kärntnerland, Fortschritt, BUWOG

KELAG Energie & Wärme GmbH optimiert Fernwärme-Standort Friesach.

Erneuerbare Fernwärme wird in der Burgenstadt Friesach ab sofort noch energieeffizienter produziert: dafür sorgt ein neuer Biomassekessel. Die Kärntner Landesregierung unterstützt dieses Projekt mit einer Gesamtförderung von insgesamt 40 %. „Mit dem Kesseltausch im bestehenden Biomasse-Heizwerk wird eine Effizienzsteigerung der Gesamtanlage von rund 10 % erreicht und damit ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bilanz sowie zum Klimaschutz in Kärnten geleistet“, freut sich Landesrätin Schaar. Auch Kelag-Vorstandssprecher Manfred Freitag begrüßt die Initiative: „Dieses Projekt passt gut in unsere Strategie zur Forcierung der erneuerbaren Energie“. Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH bekräftigt: „Wir erzeugen umweltfreundliche und saubere Wärme, die hauptsächlich aus Bioenergie stammt. Modernste Anlagentechnik hilft dabei, Ressourcen optimal zu nutzen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Durch den Kesseltausch im bestehenden Biomasse-Heizwerk wird die Filtertechnologie des Heizwerks auf den neuesten Stand gebracht sowie die Mess- und Regeltechnik optimiert. Gesamt werden in Friesach jährlich 4.300 Tonnen CO2 im Vergleich zu Heizölanlagen eingespart“. Friesachs Bürgermeister Josef Kronlechner: „Im Bereich erneuerbare Fernwärme ist Friesach ein Vorreiter in Kärnten. Drei Viertel der Stadt - vom öffentlichen Krankenhaus, Altersheim, Gemeindegebäude bis hin zu Wohnanlagen - sind bereits an das Fernwärmenetz angeschlossen. Mit dem neu installierten Biomassekessel wird der Fernwärmestandort gesichert und aufgewertet.“ 

Kärnten ist mit knapp 65 % Anteil an erneuerbaren Energien im Bereich der Wärme bereits heute österreichweit im Spitzenfeld. „Um die eingeleitete Energiewende zu forcieren, ist es weiterhin wichtig, beim Umstieg von fossilen auf alternative und umweltschonende Energieträger zu unterstützen. Ich rufe die Kärntner Gemeinden und Betriebe auf, jetzt die Chance zu nutzen und die Förderprogramme des Landes in Anspruch zu nehmen“, so Schaar. Gefördert werden aus dem Umweltreferat neben Biomassefernwärme aber auch thermische Solaranlagen, Pelletskessel, Hackschnitzelkessel sowie Stromspeicher für Photovoltaikanlagen und Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlagen.

Faktenbox:

  • Leitungslänge Fernwärmenetz: 10 Kilometer   
  • Absatzmenge: 13 GWh    
  • Die größten Kunden:
    • Springer Maschinenfabrik
    • Allg. öffentl. Krankenhaus des Deutschen Ordens
    • Caritas Kärnten mit mehreren Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten, betreutes Wohnen
    • Schulzentrum Friesach
    • Stadtgemeinde Friesach
    • Mehrere Wohnbaugenossenschaften wie die Landeswohnbau LWBK, Kärntnerland, Fortschritt, BUWOG

Artikel teilen:
Weitere Artikel zu den Themen:

Ausgezeichneter Service


Wir sind ausgezeichnet und stolz darauf! Machen Sie sich einen Überblick über die Auszeichnungen, die wir als größter Wärmeanbieter Österreichs erhalten haben.