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Erfolgreiche Systemzertifizierung in Zeiten von Corona

Erfolgreiche Systemzertifizierung in Zeiten von Corona

Was tun, wenn in Zeiten von Corona beim Managementsystem für „Qualität, Umwelt, Energie oder Sicherheit und Gesundheit“ Audits durch externe Zertifizierer anstehen? Sich an die neuen Auditverfahren anpassen und die Gültigkeit von Zertifikaten aufrechterhalten - das war für die KELAG Energie & Wärme ein logischer Schritt in dieser neuen Situation.

 

Auf der sicheren Seite: Die KELAG Energie & Wärme GmbH setzt in Zeiten
von COVID-19 auf Remote - anstatt wie sonst üblich auf Präsenz-Audits.

 

Es besteht kein Zweifel: Ein österreichweites Dienstleistungsunternehmen wie die KELAG Energie & Wärme braucht entsprechende Strukturen und Prozesse, um erfolgreich zu sein - vor allem in Zeiten wie diesen. „Gerade jetzt brauchen wir derartig klare Vorgaben noch viel mehr. Unsere Entscheidung zu zertifizieren stand deshalb fest, weil ein erfolgreiches Unternehmen auch unter geänderten Rahmenbedingungen in der Lage sein muss, seine Geschäftsfähigkeit unter Beweis zu stellen - und dazu gehört auch, ein externes Audit erfolgreich zu absolvieren“, so Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme.  
 

Remote- anstatt Präsenz-Audits 
Wie so vieles wurde in den letzten Monaten auch diese Aufgabe unter geänderten Rahmenbedingungen bewerkstelligt. So wenig direkten Kundenkontakt wie möglich hieß es sowohl für Zertifizierer als auch Mitarbeiter: „Anstelle von Face-to-Face Audits wurden über 80 % der Managementsystem-Audits digital und über Webkonferenzen abgehalten“, berichtet Antonia Bösch, Hauptverantwortliche für Zertifizierungen in der KELAG Energie & Wärme. „Sogar das Auditieren unseres Fernwärmesystems in Obertauern erfolgte „remote“. Unser regionaler Betriebsleiter in Salzburg, Mario Radauer, nahm die Auditoren - die zeitgleich in Graz saßen - mit auf einen virtuellen Rundgang durch das Biomasse-Heizwerk und beantwortete dabei deren Fragen. Einzelne Anlagenkomponenten oder Überprüfungsnachweise wurden per Video an die Auditoren übertragen und auf diese Weise genauestens begutachtet und evaluiert“, schildert Bösch den etwas anderen Ablauf. „Ich selbst musste mich ziemlich umorientieren und meine langjährig bewährten Routinen adaptieren, um die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Corona-Virus einzuhalten. Letztendlich konnte ich so den größten Teil meiner Arbeit vom Homeoffice aus managen.“
 

KEW kann Konformität mit fünf international anerkannte Regelwerken nachweisen
Zusammenfassend darf sich die KELAG Energie & Wärme darüber freuen, diese virtuelle Feuertaufe geschafft zu haben, damit konnten die bestehenden Zertifikate - ISO 9001 „Qualität“, ISO 14001 „Umwelt“, ISO 50001 „Energie“ und AUVA „Sicherheits- und Gesundheitsmanagement“ wieder erlangt werden. „Es freut mich sehr, dass wir zusätzlich bzw. erstmals auch nach der neuen Norm - der ISO 45001 „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ - erfolgreich auditiert wurden, denn so können wir wieder die Konformität mit diesen fünf international anerkannten Regelwerken nachweisen“, so KEW-Geschäftsführer Michael Wagner abschließend.

Was tun, wenn in Zeiten von Corona beim Managementsystem für „Qualität, Umwelt, Energie oder Sicherheit und Gesundheit“ Audits durch externe Zertifizierer anstehen? Sich an die neuen Auditverfahren anpassen und die Gültigkeit von Zertifikaten aufrechterhalten - das war für die KELAG Energie & Wärme ein logischer Schritt in dieser neuen Situation.

 

Auf der sicheren Seite: Die KELAG Energie & Wärme GmbH setzt in Zeiten
von COVID-19 auf Remote - anstatt wie sonst üblich auf Präsenz-Audits.

 

Es besteht kein Zweifel: Ein österreichweites Dienstleistungsunternehmen wie die KELAG Energie & Wärme braucht entsprechende Strukturen und Prozesse, um erfolgreich zu sein - vor allem in Zeiten wie diesen. „Gerade jetzt brauchen wir derartig klare Vorgaben noch viel mehr. Unsere Entscheidung zu zertifizieren stand deshalb fest, weil ein erfolgreiches Unternehmen auch unter geänderten Rahmenbedingungen in der Lage sein muss, seine Geschäftsfähigkeit unter Beweis zu stellen - und dazu gehört auch, ein externes Audit erfolgreich zu absolvieren“, so Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme.  
 

Remote- anstatt Präsenz-Audits 
Wie so vieles wurde in den letzten Monaten auch diese Aufgabe unter geänderten Rahmenbedingungen bewerkstelligt. So wenig direkten Kundenkontakt wie möglich hieß es sowohl für Zertifizierer als auch Mitarbeiter: „Anstelle von Face-to-Face Audits wurden über 80 % der Managementsystem-Audits digital und über Webkonferenzen abgehalten“, berichtet Antonia Bösch, Hauptverantwortliche für Zertifizierungen in der KELAG Energie & Wärme. „Sogar das Auditieren unseres Fernwärmesystems in Obertauern erfolgte „remote“. Unser regionaler Betriebsleiter in Salzburg, Mario Radauer, nahm die Auditoren - die zeitgleich in Graz saßen - mit auf einen virtuellen Rundgang durch das Biomasse-Heizwerk und beantwortete dabei deren Fragen. Einzelne Anlagenkomponenten oder Überprüfungsnachweise wurden per Video an die Auditoren übertragen und auf diese Weise genauestens begutachtet und evaluiert“, schildert Bösch den etwas anderen Ablauf. „Ich selbst musste mich ziemlich umorientieren und meine langjährig bewährten Routinen adaptieren, um die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Corona-Virus einzuhalten. Letztendlich konnte ich so den größten Teil meiner Arbeit vom Homeoffice aus managen.“
 

KEW kann Konformität mit fünf international anerkannte Regelwerken nachweisen
Zusammenfassend darf sich die KELAG Energie & Wärme darüber freuen, diese virtuelle Feuertaufe geschafft zu haben, damit konnten die bestehenden Zertifikate - ISO 9001 „Qualität“, ISO 14001 „Umwelt“, ISO 50001 „Energie“ und AUVA „Sicherheits- und Gesundheitsmanagement“ wieder erlangt werden. „Es freut mich sehr, dass wir zusätzlich bzw. erstmals auch nach der neuen Norm - der ISO 45001 „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ - erfolgreich auditiert wurden, denn so können wir wieder die Konformität mit diesen fünf international anerkannten Regelwerken nachweisen“, so KEW-Geschäftsführer Michael Wagner abschließend.

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