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Mit positiver Energie wieder im Normalbetrieb: Revision im Heizwerk Hartberg

Mit positiver Energie wieder im Normalbetrieb: Revision im Heizwerk Hartberg

Die Revision wurde von eigenen Mitarbeitern und externen Spezialisten unter Schutz- und Hygienemaßnahmen und Verhaltensregeln durchgeführt. Die Verfügbarkeit der größten Biomasse-Dampfkesselanlage der KEW für Stadt Hartberg wird nun weiter gewährleistet.

Bilder von Menschen mit Schutzmasken, Schutzhandschuhen und Ganzkörperanzügen - 
für uns erst seit kurzem ein gewohnter Anblick, für die professionellen Industrie-Reinigungsexperten
der Fa. Egger PowAir gehört das aufwändige Prozedere der sachgerechten Verwendung von
Schutzbekleidung seit jeher zum Standard.

 

„Durch diese Zwischenreinigung werden der hohe Wirkungsgrad der Anlage und ihre hohe Verfügbarkeit sichergestellt. Grundsätzlich erhöhen geplante Wartungsarbeiten die Zuverlässigkeit einer Anlage. Zusätzlich werden bei dieser Wartung die Verschleißteile wie Förderbänder, Aschebänder und Roste geprüft und vermessen, somit hat man für die Hauptrevision im Herbst einen ersten Überblick über die notwendigen bevorstehenden Arbeiten. Geschäftsführer Michael Wagner: „Die aktuell anspruchsvollen Corona-Bedingungen hindern uns nicht, unsere Leistung qualitativ hochwertig und pünktlich zu erbringen. Unsere größte Biomasse-Dampfkesselanlage, die bis zu 26.000 Kilogramm Dampf pro Stunde mit einem Druck von 26 bar produziert, wurde auch in herausfordernden Zeiten wie diesen gewartet und gereinigt, damit sie weiterhin rund um die Uhr funktioniert. Dadurch können unseren größten Kunden, die Firma Prolactal, ganzjährig mit hochwertigem Dampf und die anderen Kunden in der Stadt Hartberg zuverlässig mit grüner Fernwärme beliefern.“ 

Heuer wurden die Aufgaben rund um diese Zwischenreinigung an der Biomasse-Dampfkesselanlage um einige Auflagen erweitert und unter striktem Einhalten der Anti-Corona-Maßnahmen durchgeführt: „Unsere Mitarbeiter und die externen Spezialisten tragen Schutzmasken und halten im persönlichen Kontakt die Abstände und Hygieneregeln ein“, betont Wagner. 


GF Michael Wagner wagt einen Blick in das Innenleben des Kessels.
Der 23MW Biomasse-Dampfkessel des größten Heizwerks der KEW wurde aufwendig gereinigt,
damit die Anlage weiterhin für die Stadt Hartberg und die Industrie verfügbar ist.

 

Eine saubere Sache 
Mit Biomasse erzeugt die KEW über einen Dampfprozess CO2-neutrale Wärme aus heimischen Ressourcen. So erspart sich Hartberg im Vergleich zu einer Wärmeerzeugung mit Heizöl rund 33 Millionen Kilogramm CO2 jährlich. Auch bei der Kesselreinigung wird seitens der KEW auf ein umweltschonendes Verfahren gesetzt. Dazu wird der Kessel schon mehrere Tage vor dem eigentlichen Revisionsprozess abgestellt, damit er auskühlen kann. In Betrieb herrschen dort im Kesselinneren bis zu 1100 °C, diese müssen heruntergekühlt werden. Im Inneren des Kessels wurde ein Baugerüst aufgestellt und trotz der beengten Verhältnisse ist so ein adäquates Arbeiten für das Reinigungsunternehmen möglich. „Die angewandte Technik ist umweltschonend, denn unsere riesige Brennkammer wurde ausschließlich mit bis zu 24 bar heißer Druckluft gereinigt. Durch den Einsatz der Glasperlen werden die Oberflächen gründlich und schonend gesäubert“, berichtet Markus Appenzeller, Betriebsleiter der Steiermark.
 


Die Biomasse-Dampfkesselanlage, die im Vorjahr über 8200 Stunden in Betrieb war,
ragt über mehrere Stockwerke und versorgt den Großindustriebetrieb Prolactal mit Dampf,
der für Produktionsprozesse genutzt wird und die Stadt Hartberg mit umweltfreundlicher
Fernwärme versorgt.

 

KELAG Energie & Wärme GmbH 

Die Revision wurde von eigenen Mitarbeitern und externen Spezialisten unter Schutz- und Hygienemaßnahmen und Verhaltensregeln durchgeführt. Die Verfügbarkeit der größten Biomasse-Dampfkesselanlage der KEW für Stadt Hartberg wird nun weiter gewährleistet.

Bilder von Menschen mit Schutzmasken, Schutzhandschuhen und Ganzkörperanzügen - 
für uns erst seit kurzem ein gewohnter Anblick, für die professionellen Industrie-Reinigungsexperten
der Fa. Egger PowAir gehört das aufwändige Prozedere der sachgerechten Verwendung von
Schutzbekleidung seit jeher zum Standard.

 

„Durch diese Zwischenreinigung werden der hohe Wirkungsgrad der Anlage und ihre hohe Verfügbarkeit sichergestellt. Grundsätzlich erhöhen geplante Wartungsarbeiten die Zuverlässigkeit einer Anlage. Zusätzlich werden bei dieser Wartung die Verschleißteile wie Förderbänder, Aschebänder und Roste geprüft und vermessen, somit hat man für die Hauptrevision im Herbst einen ersten Überblick über die notwendigen bevorstehenden Arbeiten. Geschäftsführer Michael Wagner: „Die aktuell anspruchsvollen Corona-Bedingungen hindern uns nicht, unsere Leistung qualitativ hochwertig und pünktlich zu erbringen. Unsere größte Biomasse-Dampfkesselanlage, die bis zu 26.000 Kilogramm Dampf pro Stunde mit einem Druck von 26 bar produziert, wurde auch in herausfordernden Zeiten wie diesen gewartet und gereinigt, damit sie weiterhin rund um die Uhr funktioniert. Dadurch können unseren größten Kunden, die Firma Prolactal, ganzjährig mit hochwertigem Dampf und die anderen Kunden in der Stadt Hartberg zuverlässig mit grüner Fernwärme beliefern.“ 

Heuer wurden die Aufgaben rund um diese Zwischenreinigung an der Biomasse-Dampfkesselanlage um einige Auflagen erweitert und unter striktem Einhalten der Anti-Corona-Maßnahmen durchgeführt: „Unsere Mitarbeiter und die externen Spezialisten tragen Schutzmasken und halten im persönlichen Kontakt die Abstände und Hygieneregeln ein“, betont Wagner. 


GF Michael Wagner wagt einen Blick in das Innenleben des Kessels.
Der 23MW Biomasse-Dampfkessel des größten Heizwerks der KEW wurde aufwendig gereinigt,
damit die Anlage weiterhin für die Stadt Hartberg und die Industrie verfügbar ist.

 

Eine saubere Sache 
Mit Biomasse erzeugt die KEW über einen Dampfprozess CO2-neutrale Wärme aus heimischen Ressourcen. So erspart sich Hartberg im Vergleich zu einer Wärmeerzeugung mit Heizöl rund 33 Millionen Kilogramm CO2 jährlich. Auch bei der Kesselreinigung wird seitens der KEW auf ein umweltschonendes Verfahren gesetzt. Dazu wird der Kessel schon mehrere Tage vor dem eigentlichen Revisionsprozess abgestellt, damit er auskühlen kann. In Betrieb herrschen dort im Kesselinneren bis zu 1100 °C, diese müssen heruntergekühlt werden. Im Inneren des Kessels wurde ein Baugerüst aufgestellt und trotz der beengten Verhältnisse ist so ein adäquates Arbeiten für das Reinigungsunternehmen möglich. „Die angewandte Technik ist umweltschonend, denn unsere riesige Brennkammer wurde ausschließlich mit bis zu 24 bar heißer Druckluft gereinigt. Durch den Einsatz der Glasperlen werden die Oberflächen gründlich und schonend gesäubert“, berichtet Markus Appenzeller, Betriebsleiter der Steiermark.
 


Die Biomasse-Dampfkesselanlage, die im Vorjahr über 8200 Stunden in Betrieb war,
ragt über mehrere Stockwerke und versorgt den Großindustriebetrieb Prolactal mit Dampf,
der für Produktionsprozesse genutzt wird und die Stadt Hartberg mit umweltfreundlicher
Fernwärme versorgt.

 

KELAG Energie & Wärme GmbH 

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