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Noch mehr grüne Wärme für Mondsee

Noch mehr grüne Wärme für Mondsee

Bereits 280.000 Haushalte in ganz Österreich werden von der KELAG Energie & Wärme GmbH mit umweltfreundlicher Fernwärme beliefert.

Die Nachfrage nach grüner Wärme steigt weiter und so wurde in Mondsee (OÖ/Grenze Salzburg) bereits die Kapazitätsobergrenze erreicht. Nun wurden die Hauptleitungen verstärkt. 

Über drei Wochen hinweg wurden 230 Meter Fernwärmeleitungen ausgetauscht, um allen interessierten Bewohnern der Marktgemeinde Mondsee einen Anschluss an das Fernwärmenetz zu ermöglichen. Sieben Betriebs- sowie Technikmitarbeiter der KELAG Energie & Wärme Außenstelle Salzburg betreuten dieses Projekt, das vor wenigen Tagen fertig gestellt wurde. „Die eigentliche Herausforderung lag darin, während der Austauscharbeiten unsere Bestandskunden unterbrechungsfrei mit Wärme zu versorgen. Dies wurde mit Hilfe eines Heizcontainers gewährleistet.“, erzählt Mario Radauer, Betriebsleiter Salzburg, und ergänzt zufrieden: „Das ist uns ganz gut gelungen.“ 

Für den Fernwärmeanschluss war ein Ausbau des Verteilernetzes als auch der Kapazität des vorgelagerten Leistungsnetzes erforderlich.  Röthleitner, Neumann, Radauer, Denk inspizieren die ausgetauschte Hauptleitung. Der Heizcontainer versorgte während den Austauscharbeiten die Bestandskunden in Mondsee mit Wärme.


KELAG Energie & Wärme 

Bereits 280.000 Haushalte in ganz Österreich werden von der KELAG Energie & Wärme GmbH mit umweltfreundlicher Fernwärme beliefert.

Die Nachfrage nach grüner Wärme steigt weiter und so wurde in Mondsee (OÖ/Grenze Salzburg) bereits die Kapazitätsobergrenze erreicht. Nun wurden die Hauptleitungen verstärkt. 

Über drei Wochen hinweg wurden 230 Meter Fernwärmeleitungen ausgetauscht, um allen interessierten Bewohnern der Marktgemeinde Mondsee einen Anschluss an das Fernwärmenetz zu ermöglichen. Sieben Betriebs- sowie Technikmitarbeiter der KELAG Energie & Wärme Außenstelle Salzburg betreuten dieses Projekt, das vor wenigen Tagen fertig gestellt wurde. „Die eigentliche Herausforderung lag darin, während der Austauscharbeiten unsere Bestandskunden unterbrechungsfrei mit Wärme zu versorgen. Dies wurde mit Hilfe eines Heizcontainers gewährleistet.“, erzählt Mario Radauer, Betriebsleiter Salzburg, und ergänzt zufrieden: „Das ist uns ganz gut gelungen.“ 

Für den Fernwärmeanschluss war ein Ausbau des Verteilernetzes als auch der Kapazität des vorgelagerten Leistungsnetzes erforderlich.  Röthleitner, Neumann, Radauer, Denk inspizieren die ausgetauschte Hauptleitung. Der Heizcontainer versorgte während den Austauscharbeiten die Bestandskunden in Mondsee mit Wärme.


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