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Förderungen

Fernwärme-Förderungen

Weil auch Bund, Land und Gemeinden die Vorteile unserer Fernwärme schätzen, warten hohe Förderungen.

Wir geben Ihnen einen detaillierten Überblick über mögliche Fernwärme-Förderungen in Ihrem Bundesland und helfen Ihnen dabei Kosten zu sparen.

Förderungen in den Bundesländern

 

Förderung für Wohnobjekte

Die Förderung des Landes Kärnten sieht Fördermöglichkeiten in Form der Wohnbauförderung vor. Die Höhe der Förderung richtet sich z. B. nach Art der Anlage (Neubau oder Umbau) und Gebäudestruktur (Ein- oder Mehrfamilienhaus).

Förderung für Gewerbeobjekte und Industrie

Hier stehen Förderungen der KPC (Kommunalkredit Public Consulting) und Fördermittel des Landes Kärnten aus dem Programm "Impulsprogramm Umweltfreundliche Energie" zur Verfügung.

Die wesentlichen Zielgruppen sind:

  • Alle Betriebe
  • Unternehmen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Vereine
  • Landwirte
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebes mit marktbestimmter Tätigkeit

Weitere Förderungen in Kärnten

Wir beraten Sie auch gerne persönlich in allen Förderangelegenheiten!

Förderung für Wohnobjekte

Die Förderung des Landes Tirol sieht Fördermöglichkeiten entweder als Wohnbauförderung oder als Wohnhaussanierung vor. Die Höhe der Förderung richtet sich z. B. nach Art der Anlage (Neubau oder Umbau) und Gebäudestruktur (Ein- oder Mehrfamilienhaus).

Viele Tiroler Gemeinden fördern aber auch den Einsatz von energie- und umweltschonenden Maßnahmen. Eine Übersicht der fördernden Gemeinden finden Sie unter www.tirol.gv.at.

Förderung für Gewerbeobjekte und Industrie

Hier stehen Förderungen der KPC (Kommunalkredit Public Consulting) und Fördermittel des Landes Tirol aus dem Programm „Erneuerbare Wärme" zur Verfügung.

Die wesentlichen Zielgruppen sind:

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Vereine
  • Konfessionelle Einrichtungen
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebes mit marktbestimmter Tätigkeit
  • Contractoren

Hier finden Sie eine Gesamtübersicht der unterschiedlichen Fördermöglichkeiten für den Wohnbau, Gewerbe sowie Industrie.

Wir beraten Sie auch gerne persönlich in allen Förderangelegenheiten!

Fördermöglichkeiten beim Anschluss an ein Biomasse Nah- oder Fernwärmenetz

  • Die Förderung erfolgt in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses in der Höhe von: Biomasse Fernwärmeanschluss EUR 3.000,-.
  • Die Förderung ist auf maximal 30 % der gesamten förderungsrelevanten Investitionskosten begrenzt.
  • Besonders gefördert wird der Umstieg von fossiler Energie auf Biomasse, die Umweltförderung sowie die Errichtung von Biogasanlagen.

Förderung für Wohnobjekte

Es gibt für Privathaushalte zwei Möglichkeiten der Förderung (Doppelförderung ist ausgeschlossen). Die Förderung des Landes Salzburg sieht Fördermöglichkeiten entweder als Direktzuschuss oder als Wohnbauförderung vor. Die Höhe der Förderung richtet sich z. B. nach Art der Anlage (Neubau oder Umbau) und Gebäudestruktur (Ein- oder Mehrfamilienhaus).

Infos zum Direktzuschuss
Energieaktiv

Infos zur Wohnbauförderung
Wohnbauförderung Salzburg
Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen

Förderung für Gewerbeobjekte und Industrie

Hier stehen Förderungen der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) und Fördermittel des Landes Salzburg aus dem Programm „Erneuerbare Wärme" zur Verfügung.

Wesentliche Zielgruppen:

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Vereine
  • Konfessionelle Einrichtungen
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebes mit marktbestimmter Tätigkeit
  • Contractoren

Förderungen des Landes Salzburg

Energieförderung Salzburg

Infos unter Energieaktiv und Umweltservice Salzburg

Wir beraten Sie auch gerne persönlich in allen Förderangelegenheiten!

 

 

Förderung für Wohnobjekte

Wohnbauförderung des Landes Steiermark „Errichtung von Eigenheimen“

  • Förderung besteht in der Gewährung eines Landesdarlehens mit einer Laufzeit von 20,5 Jahren (Einpersonenhaushalt EUR 30.000,-) bei einer jährlich-dekursiven Verzinsung von 1%.
  • Als Beheizungsform dürfen grundsätzlich keine fossilen Energieträger (Heizöl, Erdgas) verwendet werden.

Förderung des Landes Steiermark „Althaussanierung“

  • Die Errichtung eines Fernwärmeanschlusses wird gefördert (1 Öko-Punkt).
  • Die maximal förderbaren Kosten pro Wohnung betragen EUR 30.000,-. Durch Zuschläge — abhängig von der Anzahl der Öko-Punkte — können die maximal förderbaren Kosten pro Wohnung auf EUR 50.000,- erhöht werden.
  • Bei Vorliegen der Sanierungsvariante „umfassend energetische Sanierung“ kann zwischen einem nicht rückzahlbaren Annuitätenzuschuss im Ausmaß von 30 % zu einem Bankdarlehen mit einer Laufzeit von 14 Jahren oder einem Förderungsbeitrag (Direktzuschuss) im Ausmaß von 15 % der förderbaren Kosten gewählt werden.

Förderungen der Gemeinden

  • Die Stadtgemeinde Hartberg fördert Fernwärmeanschlüsse inkl. Übergabestation mit einem Direktzuschuss von EUR 600,-. Bei Umrüstung einer fossilen Anlage beträgt die Förderobergrenze EUR 1.500,-.
  • Die Stadtgemeinde Fürstenfeld  fördert jeden Anschluss an das Fernwärmenetz mit einem Direktzuschuss in der Höhe von EUR 500,- seitens der Stadtgemeinde Fürstenfeld und seitens der Fernwärmegesellschaft Fürstenfeld, insgesamt daher EUR 1.000,-. Die Abwicklung erfolgt direkt über die KELAG Energie & Wärme. Diese Förderung gilt vorerst bis auf Weiteres.
  • Die Marktgemeinde Lieboch fördert den Anschluss an die Fernwärme pauschal mit einem Direktzuschuss von EUR 300,-. Diese Förderung gilt bis auf Weiteres.

Förderungen für Gewerbeobjekte und Industrie

Hier stehen Förderungen der KPC (Kommunalkredit Public Consulting) und Fördermittel des Landes Steiermark aus dem Programm „Erneuerbare Wärme“ zur Verfügung.

Die wesentlichen Zielgruppen sind:

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Vereine
  • Konfessionelle Einrichtungen
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebes mit marktbestimmter Tätigkeit
  • Contractoren

RAUS AUS DEM ÖL — BONUS UND SANIERUNGSSCHECK FÜR PRIVATE

Wer kann eine Förderung beantragen?

  • Der Sanierungsscheck für Ein-/Zweifamilienhäuser und Reihenhäuser richtet sich an folgende Zielgruppen: (Mit-)EigentümerInnen, Bauberechtigte oder MieterInnen eines Ein-/Zweifamilienhauses oder Reihenhauses

Was wird gefördert?

  • Gefördert werden der Ersatz von fossilen Heizungssystemen sowie thermische Sanierungen von Gebäuden, die zum Zeitpunkt der Antragstellung älter als 20 Jahre sind (Datum der Baubewilligung). Die förderungsfähigen Kosten umfassen die Kosten für das Material, die Montage sowie Planungskosten. Beachten Sie dazu auch das Dokument „Förderungsfähige Kosten“ auf https://www.sanierungsscheck19.at

Wir beraten Sie auch gerne persönlich in allen Förderangelegenheiten!

Im Burgenland sind lukrative Fernwärme-Förderungen in verschiedenen Varianten durch unterschiedliche Förderstellen möglich.

Besonders gefördert wird der Umstieg von fossiler Energie auf Fernwärme aus erneuerbaren Energieträgern. Dabei sind Förderungen für Wohnobjekte und Gewerbeobjekte beziehungsweise Industrie zu unterscheiden.

Förderungen für Wohnobjekte:

Ein- und Zweifamilienhäuser

  • Das Land Burgenland fördert den Umstieg von einem bestehenden Heizungssystem auf die Fernwärme sofern die Voraussetzungen der „Richtlinie zur Förderung von Alternativenergieanlagen und Anlagen zur Einsparung von Energie und anderen elementaren Ressourcen für Ein- und Zweifamilienhäuser“ gültig ab 01.04.2017 erfüllt sind.
  • Weiters können Investitionen, welche im Zusammenhang mit dem Umstieg auf Fernwärme stehen, als Sonderausgaben im Rahmen der Arbeitnehmer/innenveranlagung geltend gemacht werden.
  • Der Bund bietet für 2019 zusätzlich die Förderung "Raus aus Öl".

Wohnhausanlagen und Mehrgeschossiger Wohnbau

Förderungen für Gewerbeobjekte und Industrie:

Hier stehen Förderungen der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) zur Verfügung.

Wesentliche Zielgruppen:

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Vereine
  • Konfessionelle Einrichtungen
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebes mit marktbestimmter Tätigkeit
  • Contractoren

Der Bund bietet für 2019 zusätzlich die Förderung "Raus aus Öl".

Wir beraten Sie auch gerne persönlich in allen Förderangelegenheiten!

Das Land Niederösterreich fördert energiesparendes und umweltschonendes Bauen und Wohnen. Gefördert wird der Anschluss an ein Fernwärmenetz.

Förderungen für Wohnobjekte

Wohnbauförderung Eigenheim:

  • Die Eigenheimförderung besteht aus der Familienförderung, aus einem Punktesystem für nachhaltige Bauweise sowie einem Bonus Lagequalität.
  • Als Voraussetzung für die Zuerkennung dieser Förderungen gilt ein Mindeststandard beim Heizwärmebedarf. Die Förderung der Errichtung von Eigenheimen erfolgt in Form eines Darlehens des Landes Niederösterreich mit einer Laufzeit von 27,5 Jahren und ist mit 1 % jährlich im Nachhinein verzinst.
  • Der Anschluss an ein Fernwärmenetz wird mit 20 Punkten gefördert, wobei maximal 100 Punkte erreicht werden können (1 Punkt = EUR 300,-).

Der Bund bietet für 2019 zusätzlich die Förderung "Raus aus Öl".

Wohnbauförderung Eigenheimsanierung:

  • Die Höhe der Förderung wird anhand eines Punktesystems prozentuell ermittelt, wobei die Anzahl der erreichten Punkte seit Jänner 2011 nach oben hin nicht mehr begrenzt ist.
  • Für die Zuerkennung der Förderung ist die Berechnung eines Energieausweises erforderlich.
  • Die Förderung basiert auf einem jährlichen Zuschuss von 3 % des förderbaren Sanierungsbetrages über zehn Jahre; dabei handelt es sich um eine Unterstützung zur Rückzahlung eines Darlehens. Anhand eines Punktesystems wird der förderbare Sanierungsbetrag ermittelt. Der Anschluss an ein Fernwärmenetz wird nur in Kombination mit Sanierungsmaßnahmen gefördert, wobei der Anschluss an ein Fernwärmenetz bzw. der Umbau auf eine Biomasseheizung 20 Punkten entspricht.

Förderungen für Gewerbeobjekte und Industrie

Hier stehen Förderungen der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) zur Verfügung.

Wesentliche Zielgruppen:

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Vereine
  • Konfessionelle Einrichtungen
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebes mit marktbestimmter Tätigkeit
  • Contractoren

Der Bund bietet für 2019 zusätzlich die Förderung "Raus aus Öl".

Wir beraten Sie auch gerne persönlich in allen Förderangelegenheiten!

 

Die Stadt Wien gewährt für die Errichtung oder Erneuerung von zentralen Wärmeversorgungsanlagen eine Reihe an Förderungsmitteln aus dem Topf der Wohnbauförderung.

Informationen unter Wohnbauförderung oder Klimaschutz.

Förderbare Maßnahmen

  • Errichtung (erstmaliger Einbau) einer zentralen Wärmeversorgungsanlage mit Anschluss an Fernwärme

  • Errichtung (erstmaliger Einbau) einer flächendeckenden Etagenheizung mit anderen innovativen Klima relevanten Systemen (z. B. Gasbrennwerttechnologie, Heizungswärmepumpen, Biomasseanlagen), wenn keine Fernwärmeanschlussmöglichkeit gegeben ist. Bitte beachten Sie etwaige Mindestanforderungen bei der Auslegung/Planung, die für die Einreichung von Förderungen notwendig bzw. zu erfüllen sind.

  • Umstellung vorhandener Heizanlagen auf Fernwärme oder außerhalb des Fernwärmeversorgungsgebietes auf andere innovative Klima relevante Systeme (z. B. Gasbrennwerttechnologie, Heizungs-wärmepumpen, Biomasseanlagen). Bei Reihenhäusern (Miete oder Eigentum) sind diese Maßnahmen nur in Kombination mit thermischen Solaranlagen förderbar.

Nähere Infos zu den Förderungsmöglichkeiten der Stadt Wien finden Sie hier.

Der Bund bietet für 2019 zusätzlich die Förderung "Raus aus Öl".

Förderungen für Gewerbeobjekte und Industrie

Hier stehen Förderungen der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) und Fördermittel des Landes Wien aus dem Programm „Erneuerbare Wärme“ zur Verfügung.

Wesentliche Zielgruppen:

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Vereine
  • Konfessionelle Einrichtungen
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebes mit marktbestimmter Tätigkeit
  • Contractoren

Der Bund bietet für 2019 zusätzlich die Förderung "Raus aus Öl".

Zusätzlich dazu gibt es Förderungen im Bereich der Solarenergie

Wir beraten Sie auch gerne persönlich in allen Förderangelegenheiten!

 

Förderungen von Nah- und Fernwärmeanlagen

Gebäude mit mehr als drei Wohnungen

  • Ohne finanzieller Beteiligung des Energieversorgers: Annuitätenzuschuss von 20 % bis zu einer maximalen Darlehenshöhe von € 2.000,-- pro Wohnung, Laufzeit 15 Jahre
  • Mit finanzieller Beteiligung des Energieversorgers: Annuitätenzuschuss von 30 % bis zu einer maximalen Darlehenshöhe in Höhe der Kosten von Fernwärmeverteilung ab Hausanschluss und Umstellung in der Wohnung, Laufzeit 25 Jahre

Nähere Informationen finden Sie unter www.land-oberoesterreich.gv.at.

Förderungen für Betriebe

Förderungen für Gemeinden

Landesumweltförderung: Im Rahmen der "Umwelt-Energieförderung im Nicht-Wohnbereich" wird u. a. der Anschluss an Fern-/ Nahwärme für Gemeinden gefördert.

Nähere Informationen zu den Förderungen für Gemeinden finden Sie unter www.land-oberoesterreich.gv.at

Förderungen für Gewerbeobjekte und Industrie

Hier stehen Förderungen der KPC (Kommunalkredit Public Consulting) und Fördermittel des Landes Oberösterreich aus dem Programm "Landesumweltförderung" zur  Verfügung.

Die wesentlichen Zielgruppen sind:

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Vereine
  • Konfessionelle Einrichtungen
  • Einrichtungen der öffentlichen Hand in Form eines Betriebes mit marktbestimmter Tätigkeit
  • Contractoren

Wir beraten Sie auch gerne persönlich in allen Förderangelegenheiten!

Direktförderung

Energie und Geld sparen

Starten Sie mit uns in eine energieeffiziente Zukunft!

Wir möchten einen weiteren nachhaltigen Beitrag zu Klimaschutz und Energieeffizienz leisten! Mit unserer Energieeffizienz-Offensive senken wir den Energieverbrauch, setzen auf erneuerbare Energien und forcieren effiziente Energieanwendungen. Nutzen Sie unsere Fernwärme- und Energieservice-Förderung, damit Sie nicht nur Ihren Energieverbrauch reduzieren und dadurch die Umwelt schonen, sondern vor allem auch Kosten sparen!

Unsere Direktförderung für Fernwärme & Energieservice

Wärme wird zentral oder in einer Heizzentrale klimaschonend erzeugt und als heißes Wasser direkt zu unseren Kunden geliefert. Sollten Sie noch über kein Zentralheizungssystem verfügen, dann unterstützen wir Sie bei der Umrüstung!

Förderbedingungen und Förderanträge

Die entsprechenden Förderanträge sowie die Allgemeinen Förderbedingungen von Fernwärme und Energieservice stehen unseren Kunden im Selfserviceportal zur Verfügung.

Wir beraten Sie auch gerne individuell. Hier finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner für Ihre Region (österreichweit).

Informationen zu zusätzlichen Landes- und Bundesförderungen finden Sie im Kontaktcenter. >>Link fehlt

*) Der Förderbetrag für die Umrüstung auf Zentralheizung beträgt EUR 120,-/kW Anschlussleistung. Das entspricht im Wohnbau in etwa EUR 600,-/ Wohnung. Den Förderbetrag erhalten Sie als Gutschrift auf Ihre Wärmeabrechnung, aufgeteilt auf vier Jahre.

Starten Sie mit uns in eine energieeffiziente Zukunft!

Wir möchten einen weiteren nachhaltigen Beitrag zu Klimaschutz und Energieeffizienz leisten! Mit unserer Energieeffizienz-Offensive senken wir den Energieverbrauch, setzen auf erneuerbare Energien und forcieren effiziente Energieanwendungen. Nutzen Sie unsere Fernwärme- und Energieservice-Förderung, damit Sie nicht nur Ihren Energieverbrauch reduzieren und dadurch die Umwelt schonen, sondern vor allem auch Kosten sparen!

Unsere Direktförderung für Fernwärme & Energieservice

Wärme wird zentral oder in einer Heizzentrale klimaschonend erzeugt und als heißes Wasser direkt zu unseren Kunden geliefert. Sollten Sie noch über kein Zentralheizungssystem verfügen, dann unterstützen wir Sie bei der Umrüstung!

Förderbedingungen und Förderanträge

Die entsprechenden Förderanträge sowie die Allgemeinen Förderbedingungen von Fernwärme und Energieservice stehen unseren Kunden im Selfserviceportal zur Verfügung.

Wir beraten Sie auch gerne individuell. Hier finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner für Ihre Region (österreichweit).

Informationen zu zusätzlichen Landes- und Bundesförderungen finden Sie im Kontaktcenter. >>Link fehlt

*) Der Förderbetrag für die Umrüstung auf Zentralheizung beträgt EUR 120,-/kW Anschlussleistung. Das entspricht im Wohnbau in etwa EUR 600,-/ Wohnung. Den Förderbetrag erhalten Sie als Gutschrift auf Ihre Wärmeabrechnung, aufgeteilt auf vier Jahre.

EU-Förderungen

Die Umsetzung folgender Projekte wird durch EU-Mittel gefördert.

        

Brauquartier Graz

Wenn Bier nicht nur innerlich wärmt

Unmittelbar neben der Brauerei Puntigam entsteht mit dem „Brauquartier“ ein neuer Stadtteil mit rund 800 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen für 2.000 Bewohner und Beschäftigte. Originell und innovativ ist die nachhaltige Wärmegewinnung: Bisher ungenutzte Gärungsabwärme aus der Bierproduktion, Ergebnis eines zweistufigen Wärmepumpenprozesses, dient der Versorgung mit Wärme und Warmwasser. Eine Lösung, die nicht nur 100% CO2-neutral ist, sondern auch die Verteilverluste minimiert. Für die Warmwasserbereitung wird ein Temperaturniveau von rund 75°C bereitgestellt, für Heizzwecke sind es 50°C. Als Ausfallsreserve und für Spitzenlastabdeckung sorgt ein Dampf-/Heizungswasser-Kondensator. Die Netzlänge beträgt 800 Trassenmeter, der Wärmeabsatz rund 3.200 MWh.

Wenn Bier nicht nur innerlich wärmt

Unmittelbar neben der Brauerei Puntigam entsteht mit dem „Brauquartier“ ein neuer Stadtteil mit rund 800 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen für 2.000 Bewohner und Beschäftigte. Originell und innovativ ist die nachhaltige Wärmegewinnung: Bisher ungenutzte Gärungsabwärme aus der Bierproduktion, Ergebnis eines zweistufigen Wärmepumpenprozesses, dient der Versorgung mit Wärme und Warmwasser. Eine Lösung, die nicht nur 100% CO2-neutral ist, sondern auch die Verteilverluste minimiert. Für die Warmwasserbereitung wird ein Temperaturniveau von rund 75°C bereitgestellt, für Heizzwecke sind es 50°C. Als Ausfallsreserve und für Spitzenlastabdeckung sorgt ein Dampf-/Heizungswasser-Kondensator. Die Netzlänge beträgt 800 Trassenmeter, der Wärmeabsatz rund 3.200 MWh.

Neudörfl

Bretter, die die (Wärme-) Welt bedeuten

Ganzjährig umweltfreundliche Fernwärme für Warmwasser und Heizung: Das gibt es im burgenländischen Neudörfl im Burgenland seit 2012 dank einer 10 MW-Wärmeauskopplung des Unternehmens FunderMax. Versorgt werden neben Einfamilienhäusern auch Gewerbekunden, Bauträger und gemeindeeigene Gebäude. FunderMax betreibt in Neudörfl eine Spanplatten-Produktion und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse. Gesamtwärmeleistung: 49 MW. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel auf Basis Erdgas liefert im Bedarfsfall weitere 9 MW. Jedes Jahr werden in Neudörfl über 16.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. Damit wird der CO2-Ausstoß deutlich reduziert.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt reichen von der Planung, Finanzierung bis hin zu Betriebsführung. Gemeinsam mit den Projektpartnern ist es auf diese Weise gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung sicherzustellen.

Bretter, die die (Wärme-) Welt bedeuten

Ganzjährig umweltfreundliche Fernwärme für Warmwasser und Heizung: Das gibt es im burgenländischen Neudörfl im Burgenland seit 2012 dank einer 10 MW-Wärmeauskopplung des Unternehmens FunderMax. Versorgt werden neben Einfamilienhäusern auch Gewerbekunden, Bauträger und gemeindeeigene Gebäude. FunderMax betreibt in Neudörfl eine Spanplatten-Produktion und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse. Gesamtwärmeleistung: 49 MW. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel auf Basis Erdgas liefert im Bedarfsfall weitere 9 MW. Jedes Jahr werden in Neudörfl über 16.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. Damit wird der CO2-Ausstoß deutlich reduziert.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt reichen von der Planung, Finanzierung bis hin zu Betriebsführung. Gemeinsam mit den Projektpartnern ist es auf diese Weise gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung sicherzustellen.

Bad Sauerbrunn

Eine Kur fürs Klima

Der Kurort Bad Sauerbrunn im Burgenland wird seit 2012 durch eine 10 MW Wärmeauskopplung der Firma Fundermax im Nachbarort Neudörfl mit umweltfreundlicher Fernwärme für Warmwasser und Heizung versorgt. Neben Einfamilienhäusern werden auch Gewerbekunden, Bauträger, gemeindeeigene Gebäude und das Kurzentrum versorgt. FunderMax betreibt in Neudörfl eine Spanplatten-Produktion und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse. Gesamtwärmeleistung: 49 MW. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel auf Basis Erdgas liefert im Bedarfsfall weitere 9 MW. Jedes Jahr werden in Neudörfl über 16.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. Damit wird der CO2 Ausstoß deutlich reduziert.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt reichen von der Planung, Finanzierung bis hin zu Betriebsführung. Gemeinsam mit den Projektpartnern ist es auf diese Weise gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung sicherzustellen.

Eine Kur fürs Klima

Der Kurort Bad Sauerbrunn im Burgenland wird seit 2012 durch eine 10 MW Wärmeauskopplung der Firma Fundermax im Nachbarort Neudörfl mit umweltfreundlicher Fernwärme für Warmwasser und Heizung versorgt. Neben Einfamilienhäusern werden auch Gewerbekunden, Bauträger, gemeindeeigene Gebäude und das Kurzentrum versorgt. FunderMax betreibt in Neudörfl eine Spanplatten-Produktion und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse. Gesamtwärmeleistung: 49 MW. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel auf Basis Erdgas liefert im Bedarfsfall weitere 9 MW. Jedes Jahr werden in Neudörfl über 16.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. Damit wird der CO2 Ausstoß deutlich reduziert.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt reichen von der Planung, Finanzierung bis hin zu Betriebsführung. Gemeinsam mit den Projektpartnern ist es auf diese Weise gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung sicherzustellen.

Gmünd in Niederösterreich

Grenzüberschreitend nachhaltig

In Gmünd im nördlichen Niederösterreich wird seit 2006 umweltfreundlich geheizt. Das Biomasse-Heizkraftwerk erzeugt Strom, der in das Netz der EVN eingespeist wird. Die Abwärme wird ausgekoppelt und für die Wärmeversorgung der Stadtgemeinde Gmünd sowie für Objekte auf tschechischer Seite genutzt. Versorgt werden über die 10 MW-Auskopplung neben Einfamilienhäusern auch Gewerbekunden, Bauträger und die gemeindeeigenen Gebäude. Wegen der hohen Verfügbarkeit wurde der Spitzen-/Ausfallreservekessel bisher kaum genutzt. Die Fernwärme-Netzlänge beträgt derzeit rund 5.500 Trassenmeter; pro Jahr werden rund 18.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt. Für den kontinuierlichen Ausbau der Wärmeversorgung, die den CO2-Ausstoß deutlich reduziert, werden Fördermittel über die Umweltförderung in Anspruch genommen.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt: Planung, Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zur örtlichen Bauaufsicht und Wärmeabrechnung. Gemeinsam mit den Projektpartner ist es gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung für die Stadtgemeinde Gmünd sicherzustellen.

Grenzüberschreitend nachhaltig

In Gmünd im nördlichen Niederösterreich wird seit 2006 umweltfreundlich geheizt. Das Biomasse-Heizkraftwerk erzeugt Strom, der in das Netz der EVN eingespeist wird. Die Abwärme wird ausgekoppelt und für die Wärmeversorgung der Stadtgemeinde Gmünd sowie für Objekte auf tschechischer Seite genutzt. Versorgt werden über die 10 MW-Auskopplung neben Einfamilienhäusern auch Gewerbekunden, Bauträger und die gemeindeeigenen Gebäude. Wegen der hohen Verfügbarkeit wurde der Spitzen-/Ausfallreservekessel bisher kaum genutzt. Die Fernwärme-Netzlänge beträgt derzeit rund 5.500 Trassenmeter; pro Jahr werden rund 18.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt. Für den kontinuierlichen Ausbau der Wärmeversorgung, die den CO2-Ausstoß deutlich reduziert, werden Fördermittel über die Umweltförderung in Anspruch genommen.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt: Planung, Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zur örtlichen Bauaufsicht und Wärmeabrechnung. Gemeinsam mit den Projektpartner ist es gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung für die Stadtgemeinde Gmünd sicherzustellen.

St. Veit an der Glan

Schicht für Schicht ein Erfolg

St. Veit an der Glan profitiert seit 1989 von umweltfreundlicher Wärme. Das Unternehmen FunderMax betreibt in St. Veit an der Glan ein Werk zur Erzeugung von Schichtplatten und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse mit einer Gesamtwärmeleistung von 49 MW. Neben Einfamilienhäusern werden auch Gewerbekunden, Bauträger sowie gemeindeeigene Gebäude und das Krankenhaus versorgt. Das umweltfreundliche Fernwärmenetz wächst stetig und wird momentan mit der 27 MW- Wärmeauskoppelung gespeist. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel liefert im Bedarfsfall die nötige Energie. Pro Jahr werden in St. Veit über 64.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. In diesem Projekt wurde das Fernwärmenetz weiter ausgebaut und zusätzliche Kunden an das Fernwärmenetz angeschlossen.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH reichen von Planung, Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zur örtlichen Bauaufsicht und Wärmeabrechnung. Gemeinsam mit den Projektpartner ist es gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung für St. Veit an der Glan sicherzustellen.

Schicht für Schicht ein Erfolg

St. Veit an der Glan profitiert seit 1989 von umweltfreundlicher Wärme. Das Unternehmen FunderMax betreibt in St. Veit an der Glan ein Werk zur Erzeugung von Schichtplatten und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse mit einer Gesamtwärmeleistung von 49 MW. Neben Einfamilienhäusern werden auch Gewerbekunden, Bauträger sowie gemeindeeigene Gebäude und das Krankenhaus versorgt. Das umweltfreundliche Fernwärmenetz wächst stetig und wird momentan mit der 27 MW- Wärmeauskoppelung gespeist. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel liefert im Bedarfsfall die nötige Energie. Pro Jahr werden in St. Veit über 64.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. In diesem Projekt wurde das Fernwärmenetz weiter ausgebaut und zusätzliche Kunden an das Fernwärmenetz angeschlossen.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH reichen von Planung, Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zur örtlichen Bauaufsicht und Wärmeabrechnung. Gemeinsam mit den Projektpartner ist es gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung für St. Veit an der Glan sicherzustellen.

Pitzelstätten

Erneuerbare Energie macht Schule

Ein Biomasse-Heizwerk versorgt die HBLA Pitzelstätten seit 1999 mit Wärme aus heimischer Biomasse. Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH bei dieser Anlage reichten von der Erstellung eines Anlagenkonzeptes über die Technologieauswahl bis hin zur Gesamtkostenermittlung. Darüber hinaus: Vertrieb und Kundenbetreuung, Anlagenbau und Errichtung sowie der laufende Betrieb und die Kundenabrechnung. Eine Wärmeversorgung, die den CO2-Ausstoß deutlich reduziert, da bis zur Umsetzung des Biomasse-Heizwerkes fossile Energieträger eingesetzt wurden. Den Kunden wird während des Schulbetriebes Fernwärme zur Warmwasserbereitung und Heizung zur Verfügung gestellt.

Erneuerbare Energie macht Schule

Ein Biomasse-Heizwerk versorgt die HBLA Pitzelstätten seit 1999 mit Wärme aus heimischer Biomasse. Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH bei dieser Anlage reichten von der Erstellung eines Anlagenkonzeptes über die Technologieauswahl bis hin zur Gesamtkostenermittlung. Darüber hinaus: Vertrieb und Kundenbetreuung, Anlagenbau und Errichtung sowie der laufende Betrieb und die Kundenabrechnung. Eine Wärmeversorgung, die den CO2-Ausstoß deutlich reduziert, da bis zur Umsetzung des Biomasse-Heizwerkes fossile Energieträger eingesetzt wurden. Den Kunden wird während des Schulbetriebes Fernwärme zur Warmwasserbereitung und Heizung zur Verfügung gestellt.

Ferlach

Treffsichere Kooperation

Schon vor 15 Jahren hat die KELAG Energie & Wärme GmbH für die Stadt Ferlach ein nachhaltiges Energiekonzept entwickelt. Das Sägewerk Jaritz versorgte einen Großteil der Stadt mit Fernwärme aus Biomasse. Die aktuelle Anlagen-Konzeption besteht aus einem Biomassekessel, einem Wärmespeicher sowie Reserve- und Spitzenlastanlagen auf Basis Heizöl. Am Produktionsstandort investiert die Firma Glock GmbH in eine Ökostromerzeugung auf Basis einer Holzvergasertechnologie. Gleichzeitig errichtet die KELAG Energie & Wärme GmbHeine Fernwärme-Transportleitung vom Glock-Werksgelände bis zum Biomasse-Heizwerk Ferlach. Die Kooperation von KELAG Energie & Wärme GmbH und Glock GmbH bewirkt, dass die Wärmeversorgung in Ferlach noch grüner wird: Die Abwärme des Industriebetriebes wird künftig sinnvoll eingesetzt und der Einsatz von Brennstoffen weiter optimiert. Über diese ein Kilometer lange Leitung sollen pro Jahr rund 10 GWh Wärme in Form von heißem Wasser transportiert werden. Der Biomassekessel im Heizwerk wird in den Wintermonaten betrieben und das eingesetzte Öl nahezu vollständig ersetzt. Über das bestehende rund 9 Kilometer lange Fernwärmenetz in Ferlach werden rund 9 GWh an über 100 Objekte geliefert. Kunden sind neben dem mehrgeschossigen Wohnbau auch Einfamilienhäuser, gemeindeeigene Objekte sowie Gewerbebetriebe.

Vom Anlagenkonzept bis zur Gesamtplanung des Fernwärmenetzes, von Kostenermittlung bis Kundenakquise übernahm die KELAG Energie & Wärme GmbH hier zahlreiche Aufgaben. 

Treffsichere Kooperation

Schon vor 15 Jahren hat die KELAG Energie & Wärme GmbH für die Stadt Ferlach ein nachhaltiges Energiekonzept entwickelt. Das Sägewerk Jaritz versorgte einen Großteil der Stadt mit Fernwärme aus Biomasse. Die aktuelle Anlagen-Konzeption besteht aus einem Biomassekessel, einem Wärmespeicher sowie Reserve- und Spitzenlastanlagen auf Basis Heizöl. Am Produktionsstandort investiert die Firma Glock GmbH in eine Ökostromerzeugung auf Basis einer Holzvergasertechnologie. Gleichzeitig errichtet die KELAG Energie & Wärme GmbHeine Fernwärme-Transportleitung vom Glock-Werksgelände bis zum Biomasse-Heizwerk Ferlach. Die Kooperation von KELAG Energie & Wärme GmbH und Glock GmbH bewirkt, dass die Wärmeversorgung in Ferlach noch grüner wird: Die Abwärme des Industriebetriebes wird künftig sinnvoll eingesetzt und der Einsatz von Brennstoffen weiter optimiert. Über diese ein Kilometer lange Leitung sollen pro Jahr rund 10 GWh Wärme in Form von heißem Wasser transportiert werden. Der Biomassekessel im Heizwerk wird in den Wintermonaten betrieben und das eingesetzte Öl nahezu vollständig ersetzt. Über das bestehende rund 9 Kilometer lange Fernwärmenetz in Ferlach werden rund 9 GWh an über 100 Objekte geliefert. Kunden sind neben dem mehrgeschossigen Wohnbau auch Einfamilienhäuser, gemeindeeigene Objekte sowie Gewerbebetriebe.

Vom Anlagenkonzept bis zur Gesamtplanung des Fernwärmenetzes, von Kostenermittlung bis Kundenakquise übernahm die KELAG Energie & Wärme GmbH hier zahlreiche Aufgaben. 

Ausgezeichneter Service

Wir sind ausgezeichnet und stolz darauf! Machen Sie sich einen Überblick über die Auszeichnungen, die wir als größter Wärmeanbieter Österreichs erhalten haben.